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Samstag, 18. Mai 2013

Gefangen nach 15%

Ich gehöre zu denjenigen, die sich die Kindle Post im RSS-Reader abonniert haben. Vor ein paar Tagen wurde das Buch "Warte auf mich" vorgestellt, indem mit den beiden Autoren ein Interview geführt wurde. 



Das Interview und der Inhalt des Buches haben mich so interessiert, dass ich mir das Buch sofort geladen habe und heute mit dem Lesen anfing. Der Vorteil des Kindles für mich: im Gegensatz zu Büchern aus Papier klicke ich mich nicht zum Ende durch und so bleibt mir die Spannung erhalten.

Das Buch hat mich von der ersten Zeile an gefesselt. Es spielt in der heutigen Zeit, die digitalen Medien werden in die Handlung bestens einbezogen, so dass dem Leser - oder zumindest mir - doch die eine oder andere Situation, das eine oder andere Gefühl mehr als bekannt und vertraut vorkommt. Und damit Ihr wisst, wovon ich rede, möchte ich Euch jetzt ein wenig teilhaben lassen.





Natürlich habe ich mir dann auch gleich mal das Lied "Still" von Jupiter Jones angehört. Mir sagen Titel und Gruppennamen ja so meistens nichts, aber als ich das Lied hörte, wusste ich "hey, das kenne ich" und ich mochte es schon immer. 

Und die oben geschilderte Facebook-Situation... irgendwie gibt es auch hier ein Déjà Vu.

Interessant an diesem Buch ist ja, dass es von zwei Autoren aus deren jeweiligen Sichtweisen geschrieben ist. Kursiv sind seine Gedanken. Geschrieben von einem Mann, von Phillipp Andersen. Miriam Bach schildert die weibliche Perspektive.

Gefangen genommen haben mich auch die folgenden Seiten




Na, seid Ihr auch auf den Geschmack gekommen? Ich bin echt gespannt, wie sich diese Liaison intense entwickelt. Kommt es zur amour fou oder bleibt es beim Geplänkel? Wie weit gehen sie?

Ein Buch, das von mir hätte geschrieben werden können. Könnte ich denn schreiben. So habe ich es lieber anderen überlassen.

Um es kurz zu machen: Ich bin schwerst begeistert und freue mich auf jede weitere Zeile. Die von den Autoren in dem Interview erwähnten Bücher "Gut gegen Nordwind" und "Zwei an einem Tag" habe ich ja bereits verschlungen. Mitgefühlt, mitgezittert, mit den Protagonisten geweint, gehofft ... eben voll die Emotionen ausgelebt.


Gleiches passiert mir mit diesem Buch.


Kommentare:

  1. Bei "Gut gegen Nordwind" und "Alle Sieben Wellen" habe ich viel Spaß beim Lesen gehabt.

    "Zwei an einem Tag" habe ich gehasst - es war irgendwann nur noch traurig und ich musste so weinen, dass ich gar nicht aufhören konnte. Ein furchtbares Buch. Ich habe es sofort nach dem Lesen weiterverschenkt.

    Nach Deinem Tipp habe ich gleich die Leseprobe von "Warte auf mich" geordert und mit Lesen begonnen. Passte gut - wollte eh gerade aufs Sofa und ein neues Buch auf dem Kindle beginnen. Es hat mich ebenso wie Dich sofort gefesselt. Bis 15% Sa, bis 58% So, bis 92% Mo und die letzten 8% heute zum Frühstück. Und ich musste nicht weinen :) Berührt hat es mich trotzdem sehr.

    Danke für den Tipp! Obwohl ich auch den Kindle-Blog im RSS habe, habe ich das Interview nicht gelesen und hätte das Buch übersehen.

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    1. Liebe Ines, oh, das freut mich. Dann hat es sich ja gelohnt, dass ich meine Begeisterung geteilt habe. Es ist ein wirklich sehr, sehr schönes Buch.

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