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Sonntag, 9. Dezember 2012

Wo die Quelle sprudelt ...

Na, mal ehrlich! Was ist Eure Informationsquelle? 

Wie Ihr vermutlich ja schon wisst, vorausgesetzt Ihr verfolgt auch meine Beiträge, sprudelt bei mir die Twitter-Quelle. Twitter ist und bleibt meine Informationsquelle Nr. 1 und die @neina_hh hat in ihrem Posting ein so unglaublich gutes Pro-Argument gebracht, das ich es nochmals gern zitiere: 

Denn so eine Twitter-Timeline ist wie eine selbstgebackene Pizza: Jeder sucht sich selber aus, wie sie aussehen soll.

Gerade eben habe ich diesen Artikel hier von Jochen Mai aus der Karrierebibel entdeckt: "10 gute Gründe, warum Sie noch heute Twitter nutzen sollten + Infografik" und eigentlich gibt es nicht mehr zu diesem Thema zu sagen; denn dieser Artikel beschreibt es absolut zutreffend. 

Hieraus möchte ich gern (mit freundlicher Genehmigung von Jochen Mai) drei Punkte zitieren, die für mich die essentiellen Kriterien darstellen:

"Sie lernen, auf den Punkt zu kommen. Nicht lange labern, machen! Das Bonmot gilt erst auf Twitter. Die Limitierung auf maximal 140 Zeichen pro Tweet ist eine gute Schule für alle, die lernen wollen, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und knackige Überschriften zu formulieren, die Aufmerksamkeit, Interesse und Neugier wecken. Umstandsdeutsch hat hier keinen Platz."
Und man glaubt gar nicht, wieviele wesentliche Informationen man in 140 Zeichen packen kann!

"Sie sind schneller informiert. Sie haben vielleicht die aktuelle Diskussion über das Zeitungssterben in Deutschland verfolgt. Alle Argumente hier zu wiederholen, würde zu weit führen. Aber eines trifft: Nachrichten verbreiten sich heute zuerst und besonders rasant über Twitter. Eine schöne Analogie dazu kam von @Saschalobo: Wenn Barack Obama kurz nach seinem Wahlsieg diesen selber twittert, wirkt die Zeitung, die am nächsten Morgen mit der Schlagzeile aufmacht, dass Obama die Wahl gewonnen hat, unglaublich alt."

Allerdings. Wenn ich morgens im Büro ankomme und auf der Fahrt dorthin morgens im Bus meine Timeline durchgescrollt habe, bin ich bestens informiert. Stunden später kommt dann irgendwann eine Push-Nachricht auf mein iPhone mit einer Eilmeldung, die ich schon seit Stunden kenne.

"Sie bekommen selbst schnelle Hilfe. Es klang schon ein paar Mal an: Twitter ist ein Soziales Netzwerk, heißt: Hinter all den Accounts stecken Menschen. Meistens jedenfalls. Und je länger man sich folgt, miteinander twittert, chattet, diskutiert, desto besser lernt man sich kennen. Die Hilfsbereitschaft wächst aber ebenfalls. "
Die Hilfestellung ist wirklich schon legendär. Für mich zumindest. Stellt man eine Frage mit dem richtigen Hashtag und dem #Followerpower, dann folgt von irgendjemanden aus der eigenen Timeline garantiert eine Antwort.

Wie gesagt - das sind jetzt nur drei Schnipsel aus diesem unglaublich guten Artikel. Ihr solltet ihn in der Gänze lesen und Euch auch unbedingt die eingebundene Infografik ansehen. Es lohnt sich. Hier geht es lang --> klick <--

Was Twitter für mich aber auch ausmacht, ist der unglaubliche Wortwitz, mit dem hier einige Leute unterwegs sind. Da sind zum Teil Wortakrobaten am Werk oder einfach nur witzige Zeitgenossen. Ich muss mich so manches Mal beherrschen, nicht laut im Bus aufzulachen, wenn ich vor allem die Tweets desjenigen zu lesen, der so herrlich über seine Hasskollegin und über seine Arzt-Wartezimmer-Berichte schreibt.

Hier jetzt nun lediglich drei ausgewählte Beiträge der letzten Tage. Die meisten wissen, wer die Absender der Tweets sind :-)




Und wenn Ihr Euch jetzt fragt, wie Ihr das zeitlich denn auch noch so alles auf die Reihe bekommen sollt, dann lest doch beispielsweise mein Posting wie ich mich so zeitlich optimiere. Es gibt da aber noch viel, viel mehr, da bin ich mir sicher. Also bleibe ich auch hier am Ball. 


Kommentare:

  1. Ich gebe Dir wirklich recht, man erfährt immer alles und das kurz und knapp ohne langes rum herum reden!

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    1. Eben drum ja auch mein Nickname. Kund und knapp eben. Ich bin ein Fan der kurzen Worte

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  2. Ich stimme dir auch weitgehend zu. Schade ist nur, dass Twitter meiner Meinung nach Deutschland so wenig etabliert ist. In meinem privaten Kreis gibt es nicht sehr viele, die twittern. Ich hoffe aber, dass sich dies noch ändern wird.

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    1. Und genau das ist der Grund meines nimmermüden Werbens! Leider haben sich solche inhaltsfreien Tweets wie die von Demie Moore, Justin Bieber & Co in den Köpfen verankert. Dabei haben wir es selbst in der Hand, zu entscheiden, wen oder was wir lesen.

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