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Mittwoch, 28. November 2012

Wer hat schon Zeit? So optimiere ich mich

Wer wie ich tagsüber keine Zeit für seine Social Media Aktivitäten hat, der muss sich irgendwie organisieren, damit auch Reichweite erzielt wird.

Wer meine bisherigen Postings verfolgt hat, weiß, dass ich leidenschaftlich gern twittere, aber da ich nur früh morgens oder spät abends Zeit dafür habe (und zwischenzeitlich am Wochenende), ist natürlich die Reichweite nicht sonderlich hoch, da "meine" Zeiten nicht unbedingt massenkompatibel sind.

Was also tun, wenn man sicherstellen möchte, dass man auch Leute erreicht?

Ich twittere daher relativ wenig live; denn wer liest schon morgens gegen fünf Uhr meine Tweets? Die meisten Tweets sind daher vorbereitet und werden zu einer vorher definierten Zeit veröffentlicht. Live twittere ich nur bei Antworten oder direkter Interaktion. Ebenso verfahre ich bei interessanten Artikeln und Blogbeiträgen, die ich eben in meiner "Lesezeit" aufstöbere.

Und hierzu nutze ich ein geniales Tool, das ich in einem interessanten Blogbeitrag des Blatternet gefunden habe: Buffer. Bei der Gratisversion von Buffer kann ich mir 9 verschiedene Zeiten vordefinieren, zu denen meine Tweets veröffentlicht werden sollen. Wenn ich nun zum Beispiel einen interessanten Bericht lese, den ich gern twittern möchte, dann klicke ich auf das Twitter-Symbol und in dem Tweet-Kasten kann ich jetzt auswählen, ob ich den Beitrag direkt twittere oder an Buffer sende. Dann wird der Beitrag genau zu der nächst freien Buffer-Zeit abgeschickt. In dem Dashboard von Buffer kann ich jetzt aber auch nachträglich noch die Reihenfolge verändern, indem ich einzelne Beiträge durch die Pfeiltasten nach oben oder unten verschiebe. 


Absolut geniales Tool, das ich mehr und mehr einsetze. Zum Beispiel auch zum Veröffentlichen meiner Postings via Twitter.

Und da ich ein Informationsaufsauger bin und sehr, sehr viel lese, organisiere ich auch das Abspeichern dieser Informationen. Zumeist erfolgt dies über keeeb.com - das habe ich Euch ja bereits neulich vorgestellt. Warum soll ich mir alles in meinem Kopf abspeichern, wenn es doch solch hilfreiche Tools gibt?

Da es von keeeb allerdings noch keine iPhone oder iPad App gibt (zumindest ist dies mir nicht bekannt), muss ich ja auch dafür sorgen, dass die Informationen, die ich aufnehme, während ich mobil unterwegs bin, zum Beispiel morgens mit dem Bus zur Arbeit, auch irgendwo sicher zwischengelagert oder gespeichert werden. Und hierfür nutze ich Pocket, das frühere Read it Later. Hiervon gibt es eine iPhone und iPad App und sowie ich also via Twitter, Google+, Flipboard oder woher auch immer einen interessanten Beitrag entdecke, gehe ich lediglich auf das Pocket-Symbol im "Share"-Button und es ist bei mir gespeichert. Abends am Rechner (oder wann auch immer) rufe ich dann Pocket auf und bekomme eine verkürzte Übersicht meiner gespeicherten Seiten.



Hier kann ich dann die jeweiligen Artikel anklicken, über "view the original" die Originalversion ansehen und diese dann in Ruhe lesen, ausschnittsweise oder komplett keeeben und mir gehen keine Informationen verloren.

Womit ich mich als nächstes beschäftigen möchte ist Zite. Das Blatternet schreibt hierzu:

Last but not least: Mit der App Zite werde ich immer mit neuen Artikel von verschiedensten Seiten zu meinen Themen versorgt. Zite ist lernfähig: Ich kann jeweils angeben, ob mir ein Artikel oder ein Blog gefällt und Zite liefert mir mehr ähnliche Artikel aus dem Internet. Hier entdecke ich immer wieder neue Internet-Seiten.

Das hört sich für mich so richtig gut an und ich werde es mir in Kürze mal genauer ansehen.


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