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Donnerstag, 29. November 2012

Hamburgs Lichtlein brennen ... es wird Advent

Neulich konnte ich nicht anders. Ich musste abends nach der Arbeit in die Stadt fahren, um mir das adventlich geschmückte Hamburg anzusehen und ein paar Weihnachtsmärkte zu fotografieren. 5 Weihnachtsmärkte von den insgesamt 16 bin ich abgelaufen. Wer mehr über die Weihnachtsmärkte wissen möchte, dem sei die Seite von hamburg.de empfohlen. Hier werden alle einzeln vorgestellt. Ein Klick, der sich lohnt.

Klar kann ich mit den Profi-Fotos nicht mithalten. Aber ein wenig Stimmung habe ich dann doch einfangen können, auch wenn die Fotos ein wenig dunkel sind :-) 

Los ging es wie immer auf dem Rathausmarkt

Das Rathaus ist abends am schönsten



von dort aus über den Neuen Wall zum Gänsemarkt



 So schön würde ich gern mal "meinen" Baum schmücken.


und dann weiter am Nivea-Haus vorbei zum Jungfernstieg




 #hach, Hamburg, du bist wunderschön!
 Die Märchenschiffe sind ein Muss (für Kinder)

um von dort aus dann durch die Mönckebergstraße am Gerhardt-Hauptmann-Platz vorbei in Richtung Spitalerstraße zu gehen.




Dummerweise habe ich aber nicht gerade die bequemsten Schuhe für meinen Marsch gewählt, so dass ich die letzten Meter nur noch mit schmerzenden Füßen auf hohen Hacken zur Bahn humpeln konnte. Beim nächsten Mal ziehe ich mir flache Schuhe an. Und dann werden auch Schmalzkuchen verdrückt, die ich mir diesmal erspart habe, aber für mich der eigentliche Grund eines Weihnachtsmarkt-Besuchs sind.

Mittwoch, 28. November 2012

Wer hat schon Zeit? So optimiere ich mich

Wer wie ich tagsüber keine Zeit für seine Social Media Aktivitäten hat, der muss sich irgendwie organisieren, damit auch Reichweite erzielt wird.

Wer meine bisherigen Postings verfolgt hat, weiß, dass ich leidenschaftlich gern twittere, aber da ich nur früh morgens oder spät abends Zeit dafür habe (und zwischenzeitlich am Wochenende), ist natürlich die Reichweite nicht sonderlich hoch, da "meine" Zeiten nicht unbedingt massenkompatibel sind.

Was also tun, wenn man sicherstellen möchte, dass man auch Leute erreicht?

Ich twittere daher relativ wenig live; denn wer liest schon morgens gegen fünf Uhr meine Tweets? Die meisten Tweets sind daher vorbereitet und werden zu einer vorher definierten Zeit veröffentlicht. Live twittere ich nur bei Antworten oder direkter Interaktion. Ebenso verfahre ich bei interessanten Artikeln und Blogbeiträgen, die ich eben in meiner "Lesezeit" aufstöbere.

Und hierzu nutze ich ein geniales Tool, das ich in einem interessanten Blogbeitrag des Blatternet gefunden habe: Buffer. Bei der Gratisversion von Buffer kann ich mir 9 verschiedene Zeiten vordefinieren, zu denen meine Tweets veröffentlicht werden sollen. Wenn ich nun zum Beispiel einen interessanten Bericht lese, den ich gern twittern möchte, dann klicke ich auf das Twitter-Symbol und in dem Tweet-Kasten kann ich jetzt auswählen, ob ich den Beitrag direkt twittere oder an Buffer sende. Dann wird der Beitrag genau zu der nächst freien Buffer-Zeit abgeschickt. In dem Dashboard von Buffer kann ich jetzt aber auch nachträglich noch die Reihenfolge verändern, indem ich einzelne Beiträge durch die Pfeiltasten nach oben oder unten verschiebe. 


Absolut geniales Tool, das ich mehr und mehr einsetze. Zum Beispiel auch zum Veröffentlichen meiner Postings via Twitter.

Und da ich ein Informationsaufsauger bin und sehr, sehr viel lese, organisiere ich auch das Abspeichern dieser Informationen. Zumeist erfolgt dies über keeeb.com - das habe ich Euch ja bereits neulich vorgestellt. Warum soll ich mir alles in meinem Kopf abspeichern, wenn es doch solch hilfreiche Tools gibt?

Da es von keeeb allerdings noch keine iPhone oder iPad App gibt (zumindest ist dies mir nicht bekannt), muss ich ja auch dafür sorgen, dass die Informationen, die ich aufnehme, während ich mobil unterwegs bin, zum Beispiel morgens mit dem Bus zur Arbeit, auch irgendwo sicher zwischengelagert oder gespeichert werden. Und hierfür nutze ich Pocket, das frühere Read it Later. Hiervon gibt es eine iPhone und iPad App und sowie ich also via Twitter, Google+, Flipboard oder woher auch immer einen interessanten Beitrag entdecke, gehe ich lediglich auf das Pocket-Symbol im "Share"-Button und es ist bei mir gespeichert. Abends am Rechner (oder wann auch immer) rufe ich dann Pocket auf und bekomme eine verkürzte Übersicht meiner gespeicherten Seiten.



Hier kann ich dann die jeweiligen Artikel anklicken, über "view the original" die Originalversion ansehen und diese dann in Ruhe lesen, ausschnittsweise oder komplett keeeben und mir gehen keine Informationen verloren.

Womit ich mich als nächstes beschäftigen möchte ist Zite. Das Blatternet schreibt hierzu:

Last but not least: Mit der App Zite werde ich immer mit neuen Artikel von verschiedensten Seiten zu meinen Themen versorgt. Zite ist lernfähig: Ich kann jeweils angeben, ob mir ein Artikel oder ein Blog gefällt und Zite liefert mir mehr ähnliche Artikel aus dem Internet. Hier entdecke ich immer wieder neue Internet-Seiten.

Das hört sich für mich so richtig gut an und ich werde es mir in Kürze mal genauer ansehen.


Sonntag, 25. November 2012

Blogtipp für Hunde-Liebhaber

Ich habe heute beim Stöbern durch den blog-zug den Blog Der schwarze Hund entdeckt!

Der schwarze Hund ist ein Rottweiler aus Österreich, der aus seinem Leben berichtet und wie er das macht, ist einfach nur schön. Zurzeit ist er allerdings verletzt und läuft mit "Tröte" durch die Gegend und ich wünsche ihm auf diesem Weg gute Besserung.

Wenn Ihr mehr über ihn wissen wollt, dann lest Euch mal seinen Steckbrief durch. Der allein zeigt schon, wie humorig der Schwarze Hund ist. 

Aber es wird noch besser: der Schwarze Hund hat einen Adventskalender veröffentlicht, bei dem wir gewinnen können: jawoll!
Bildquelle: http://goo.gl/UPQ2Q
Pedro und ich müssen hier natürlich teilnehmen, denn es gibt hinter jedem der 24 Türchen schöne Gewinne. Teils gesponsort, teils eigene Gewinne. Da sind wir auf jeden Fall gespannt!


Kleine Dinge, große Freude

Die sich jetzt langsam zu Ende neigende Woche hat mir wieder einige Gewinne ins Haus gespült, die diesmal zwar nicht ganz so üppig ausgefallen sind, aber dennoch große Freude beschert haben - nicht nur mir, sondern auch weiteren Personen, die ich wiederum beschenkt habe.

Los ging es damit, dass ich bei der Messmer-Tee-Aktion drei Pakete gewonnen habe - wie so oft, habe ich über Glitzerfrosch von dieser Aktion erfahren und natürlich prompt teilgenommen


Die Sorte Ingwer-Zitrone habe ich einer lieben Kollegin vermacht, da ich Ingwer so überhaupt nicht mag. Pfirsich-Aprikose hingegen schmeckt mir so richtig gut. Den werde ich garantiert auch nachkaufen. Den schwarzen Tee "extra stark" habe ich noch nicht probiert - ich trau mich nicht :-)

Als nächstes, und darüber habe ich mich sehr gefreut, kam die Weihnachtsente, die ich über das Gewinnspiel auf Facebook von Spannendes im Netz gewonnen habe. 



Diese kleine Ente fühlt sich hier bei uns so richtig wohl und sie ist auch gleich in den Kreis unserer Entenfamilie gut aufgenommen worden. Sie freuen sich immer über Zuwachs



Zurzeit kann man sich bei tetesept als Produkttester für Halsschmerztabletten bewerben, was ich auch prompt gemacht habe; denn dieses Kratzen und unangenehme Gefühl will einfach nicht aufhören. Hier der Auszug aus dem Bewerbungsaufruf, der über den obigen Link zu erreichen ist:


Bewerbung

Haben Sie Halsschmerzen?
Leiden Sie unter einer akuten Reizung in Hals & Rachen?

Dann bewerben Sie sich schnell als Produkttester für die neuen
Aus den eingehenden Bewerbungen werden für jede Sorte je 
200 Tester ausgewählt.



Daher habe ich mich beworben und siehe da.... entweder die Aktion ist beendet und sie haben nur vergessen, die Aktion aus dem Netz zu nehmen, oder aber sie haben noch nicht genügend Bewerber, denn zumindest meine Schachtel Anginosan Halstabletten zuckerfrei ist angekommen.


Da sind wir auch schon fleißig am Testen und Lutschen. Geschmacklich sind sie schonmal sehr gut.

Dann habe ich noch einen so genannten Trostpreis von Eucerin erhalten. Ich hatte mich da (wohl) auch als Produkttester beworben, aber leider hatten sie so viele Bewerbungen erhalten, dass sie nicht alle berücksichtigen konnten und so haben sie mir als Dank für die Bewerbung Pröbchen zugeschickt:


Auch die werden jetzt erst einmal von mir einem kritischen Test unterzogen.

Weiter bin ich bei for-me-online registriert und dort erhält man als registriertes Mitglied regelmäßig (ich glaube, halbjährlich) ein kleines Produktheft mit Tipps und Tricks rund um die Produkte von Procter & Gamble, in dem dann zumeist auch immer Coupons für deren Produkte enthalten sind, die dann beim stationären Einkauf an der Kasse einzulösen sind. Diesmal lag dem Heft auch noch eine Probe der neuen Wick Hustenbonbons bei.


Allerdings wird das mit mir und for-me-online wohl jetzt beendet sein. Die haben ihre Homepage umgestaltet und seitdem herrscht das blanke Chaos. Ich finde nichts mehr wieder, meine Einloggversuche bleiben ungehört, an Produkttests kann ich nicht mehr teilnehmen, weil das Log-In nicht funktioniert etc. Adieu, for-me. 

Und nun schließe ich mit einem Bild, das wir alle nur zu gut kennen - der Schlange vor einer DHL-Filiale. Samstags um 11:30 Uhr - hier in diesem Fall in Hamburg. Aber so wird es wohl überall aussehen.


Im Schneckentempo geht es voran (wenn denn überhaupt) und drinnen stellt man dann weniger überrascht fest, dass von 6 Schaltern maximal 3 besetzt sind und diese 3 sich dann auch noch im Schneckentempo übertreffen. Gut, dass ich mich vor drei Jahren entschieden habe, ein Twitter Account zu eröffnen. Ohne Twitter würde ich in solcher Schlange durchdrehen. Ich habe übrigens 35 Minuten gebraucht, bis ich an der Reihe war! Leider war es ein Einschreiben, was ich aufgeben wollte. Pakete gebe ich nur noch in der Packstation ab, da habe ich keinen Nerv drauf. 

So und nun freue ich ich auf die neue Woche.


Donnerstag, 22. November 2012

Love-and-Write-Parade

Falls Ihr es noch nicht mitbekommen habt, dann wisst Ihr es jetzt: ich bin absoluter Fan von sinaswelt - wie sie so schreibt, das ist absolut lesenswert und nicht nur höchst interessant, sondern auch inspirierend.

So hat sie jetzt gerade zu einer "Love-and-write-Parade" aufgerufen, in der wir bloggen, was uns in unserer Kindheit und Jugend so berührt hat, so dass wir es damals niedergeschrieben haben. Gedanken, Kurzgeschichten, Schnipsel, alles ist gern gesehen.

Da ich weiß, dass ich noch meinen allerersten Aufsatz habe, den ich irgendwann in der 4. oder 5. Klasse geschrieben habe und damit Mitte der siebziger Jahre, bin ich also in den Keller gestiefelt, habe die ganzen Umzugskartons, die sich dort noch stapeln umgeschichtet, umgeräumt, ausgepackt, aber leider nichts gefunden! Leider ist dieser Aufsatz meinem Aufräumwahn zum Opfer gefallen - oder aber er ist nicht da, wo ich ihn vermutet habe. Was ich gefunden habe, waren Urkunden von den Bundesjugendspielen, bestimmt auch Urkunden von unseren damaligen Handballturnieren (ich habe von 1978 bis 2001 aktiv Handball gespielt), die Seiten aus dem Hamburger Abendblatt vom Mauerfall, aber eben leider nicht diesen ersten Aufsatz!

Aber hier in der Wohnung habe ich ja noch etwas:


Ich hatte mir "damals" eine Kladde angelegt, in der ich - wie man sieht - Sprüche notiert hatte, die im "Sounds", einer Rock-Discothek in Hamburg-Wandsbek, an den Klowänden standen.

"Damals" heißt übrigens Anfang/Mitte der achtziger Jahre. Die Hochzeit der Anti-Atomkraft- und Friedensbewegung, der Demonstrationen gegen den Pershing-II-Beschluss oder kurz und knapp gesagt: meiner Demo-Zeit und "Schlamplook-Phase". Ich lief nur in dunkelblauer Latzhose mit übergroßem Pulli und Riesenparka und dem obligaten Palästinenser-Tuch rum (oder gefärbten Stoffwindeln). Meine Schwester war genau das Gegenteil von mir, sie war "Popper" und daher hatte ich mir dieses hier auch aus dem Oxmox notiert:



Es weht dezent der Kaschmirschal,
ein Parka füllt sein Herz mit Qual.
Beim Prolo, der belocht bestrumpft,
er nur diskret die Nase rümpft.
Ein Bier sagt ihm nicht gerade zu,
er nimmt sein Sektfrühstück in Ruh' - 
übt sich im Small-Talk ohne Geist
und findet Spontis reichlich dreist.
Sein gut betuchtes Elternhaus,
das stattet ihm mit allem aus,
was er benötigt, um sein Leben
in Luxushöhen zu erheben.
Er ist voll fieser Arroganz,
doch zieht er leise ein den Schwanz,
passiert den Mönckebrunnen er.
Ihm machen das Vorbeigehen schwer,
die Teds und auch die Punkerhorden
ach, Popper sein ist schwer geworden.
                                                           
Musikalisch war ich geprägt durch die Liedermacher wie Klaus Hoffmann oder Bettina Wegner und daher habe ich mir auch entsprechend ein paar Liedertexte aufgeschrieben. Hier eine kleine Auswahl:




und natürlich Fisher-Z



Inspiriert oder "angesteckt" wurde ich 1978, als ich das erste Mal an einem Schüleraustausch meines Gymnasiums mit einer Schule in Rennes (Bretagne, Frankreich) teilgenommen habe. Ich war mit damals 14 Jahren eine der jüngsten Teilnehmer(innen), da waren welche dabei, die "schon rauchten" oder eben politisch hoch interessiert waren und so saßen wir in der Gruppe oft diskutierend zusammen, hörten Musik (Neil Young "Harvest", AC/DC) und durch diese Diskussionen habe auch ich mich dann auch erstmals so richtig mit der Politik auseinander gesetzt. Dieses Interesse an dem Weltgeschehen und der Politik ist  bis heute stark ausgeprägt.

Eben daher habe ich mir dann auch diverse Friedensgedichte und -Sprüche notiert - wie zum Beispiel diese hier:


Einen kurzen Abstecher muss ich aber nochmal zum "Sounds" machen. Dort konnte man damals mit 16 Jahren reingehen, musste an der Kasse seinen Ausweis abgeben und um Punkt 24:00 Uhr wurden diejenigen über Lautsprecher ausgerufen, die noch keine 18 Jahre alt waren - was natürlich extrem peinlich war. Ich war immer am Freitag dort, weil dort Hard Rock Abend war. Headbanging pur (auch, wenn das damals noch nicht so hieß). Und genau dort waren die Klowände immer ein schöner Zeitvertreib - da hatte man ordentlich was zu lesen:


"Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln. Unter der Bedingung, dass niemand zustimmt". "Erst nehmen sie alles mit, dann wirken sie mitgenommen, und zuletzt liegen gelassen". "Schmeckt die Milch nicht ganz perfekt, hat's im Kernkraftwerk geleckt" ...

Irgendwie war das ne geile Zeit. Und weil eben meine beiden Schüleraustausch-Reisen in die Bretagne so schön waren schließe ich mit dem Lied, das wir immer gemeinsam gesungen haben "Les Retrouvailles" - die Melodie müsst Ihr Euch ausdenken, ich erinnere mich nicht mehr daran :-)


Und nun bin ich ja mal gespannt, wer sich an dieser Parade noch beteiligt und vor allem, welche Fundstücke wir zu lesen bekommen. Ich finde die Idee von der Sina so richtig gut und es hat Spaß gemacht, in der Vergangenheit rumzukramen.

Dienstag, 20. November 2012

Klick- und Mitmach-Tipp: keeeb.com

Liebe Leute, Ihr wisst gar nicht, was Ihr verpasst, wenn Ihr nicht keeeb für Eure Recherchen, Sammlungen an Bildern, Textschnipseln, Videos etc einsetzt.

Wie macht Ihr es heute, wenn Ihr irgendwo eine interessante Seite oder in einem Artikel eine aufbewahrungswürdige Passage entdeckt, ein tolles Bild findet oder gar ein Video?

Die meisten von uns - ich rede hier nicht von den Social Media Experten - sondern eher von den Normalanwendern wie ich es bin, klicken dann entweder auf Lesezeichen, kopieren sich Abschnitte und fügen die gar in Word oder in Notizen hinein, haben vielleicht sogar Lesezeichen-Ordner oder - so wie ich bislang - haben dann auf das "Pocket" Plug-In (ehemals Read it Later) geklickt, um so die Seite zu speichern. Aber: es wurde die ganze Seite gespeichert. Und mal ehrlich: welcher Artikel ist es schon wert, dass man ihn in seiner Gänze aufbewahrt? Haben wir uns nicht alle gewünscht, uns einfach nur Abschnitte hieraus aufzubewahren? Vielleicht, um diese irgendwann mal zu zitieren (natürlich mit Quellenangabe)?

Vor gar nicht langer Zeit wurde ich via Twitter auf eine geniale Möglichkeit aufmerksam gemacht: nutzt einfach www.keeeb.com ! (Übrigens, bei mir ist standardmäßig die englische Seite eingestellt. Scrollt Ihr ganz nach unten, könnt Ihr auf deutsch wechseln). 

Wie das genau funktioniert ist bestens in diesem Video erklärt



Oder schaut mal bei den Experten vorbei, die die Vorteile und Vorzüge erklären können. Hier kann ich Euch nur wärmstens den Artikel "Keeb mir die Welt" von der Sina empfehlen (die meine Inspiratorin war) oder das Blog von keeeb und hier vor allem diesen Artikel hier. 

Wie gesagt, ich bin nur "normale" Anwenderin, die sich das Leben so einfach wie möglich gestalten und nicht stundenlang rumsuchen will, wo ich jetzt noch genau was gespeichert habe.

So kann man sich bei keeeb so genannte Boards anlegen, die ich themenbezogen benannt habe und sobald ich irgendwo im Netz etwas Interessantes entdecke, klicke ich bei mir im Chrome-Browser, mit dem ich bevorzugt surfe, auf das keeeb-PlugIn und schon landet genau das, was ich für mich gesichert haben möchte auf meinen keeeb-Board.

Wie ich ja neulich schon geschrieben habe, liebe ich emotionale Weihnachts-Werbespots. Nicht umsonst mag ich so gern die Spots von John Lewis.

Und so habe ich mir bei keeeb ein Board Christmas Ads angelegt, in dem ich jetzt meine Lieblings-Werbespots zu Weihnachten ablege. Natürlich mit John Lewis! Und: es wird so schön übersichtlich angeordnet:



So ... und nun kommt Ihr! Probiert es doch mal aus. Es kostet nichts, ist völlig einfach und intuitiv zu bedienen - das kapierte sogar ich! - und: standardmäßig seht nur Ihr, was Ihr da so gemacht habt. Ihr selbst entscheidet, ob und wann eines Eurer Boards "öffentlich" wird oder nicht.

Also, schaut Euch das mal an. Es lohnt sich!

Gewinnspiel: Schweizer Käse mit Raclette-Ofen

Ich freue mich sehr, dass ich hier und heute zu meinem zweiten Gewinnspiel aufrufen kann.

Wie Ihr ja spätestens seit meinem Beitrag über den gemütlichen original Schweizer Raclette Ofen wisst, gibt es Käsesorten, die mit E235 behandelt werden. Dahinter verbirgt sich der Stoff Natamycin, der zwar ein zugelassener Konservierungsstoff ist, aber eben gleichzeitig auch ein Antibiotikum, das großflächig auf die Rinde aufgetragen wird, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Original Schweizer Raclette Käse jedoch ist nicht mit diesem Stoff behandelt, sondern kann naturbelassen reifen. Genaueres könnt Ihr in meinem vorherigen Beitrag nachlesen.

Daher gilt: Augen auf beim Raclette Kauf, damit Ihr auch ja den unbehandelten Käse kauft!

Damit Ihr Euch jedoch auch von dem leckeren Geschmack des original Schweizer Käses überzeugen könnt, verlose ich dieses Gewinnpaket hier:




Ihr könnt hier also genau den gleichen Raclette Ofen mit zwei Packungen original Schweizer Käse gewinnen, den ich in meinem Beitrag "Fromage à deux" vorgestellt habe. Der Raclette Ofen wird mit Teelichtern "beheizt" und für die Zweifler unter Euch: es funktioniert wirklich richtig gut. Der Käse schmilzt gut und "flutscht" wunderbar aus den Pfännchen raus.





Was Ihr hierfür machen müsst, ist ganz einfach: hinterlasst mir hier bitte einfach einen Kommentar, dass Ihr gewinnen möchtet und gebt mir bitte Eure Email Adresse. Wenn Ihr diese nicht in dem Kommentar veröffentlichen möchtet, dann schickt sie mir bitte per separater Mail an kurzundknapp4 (at) gmail (dot) com

Das Gewinnspiel endet am 1. Dezember 2012 um 12:00 Uhr. Den Gewinner oder die Gewinnerin werde ich wieder per Fruitmachine ermitteln und per Email informieren. Ihr müsst mir dann möglichst umgehend Eure Adresse zukommen lassen, damit ich diese an den Hersteller zum Versand des Pakets an Euch weiterleiten kann. Somit ist gewährleistet, dass rechtzeitig vor Weihnachten das Paket auch bei dem Gewinner oder der Gewinnerin ankommt. 

Und nun freue ich mich auf rege Teilnahme. Viel Spaß und viel Glück!

Update: leider können nur interessierte Personen mit deutscher Versandadresse teilnehmen, da nicht gewährleistet werden kann, dass bei Paketversand in die Schweiz oder nach Österreich die Kühlkette nicht unterbrochen wird.


Sonntag, 18. November 2012

Fromage à deux

Es lässt sich nicht verleugnen ... die Tage werden kürzer, es wird extrem früh dunkel und da beginnt die Zeit des gemütlichen Abends bei Heizungsluft und Kerzenschein.

Und wo wir schon bei Kerzenschein sind ... wie wäre es mit einem gemütlichen original Raclette-Abend? Und zwar nicht so einem, bei dem der Raclette-Grill mehr einem Pizza-Ofen und der Pfanneninhalt mehr einem Ratatouille denn einem Raclette gleicht?

Was ich meine, ist der original Schweizer Raclette Ofen für Zwei, bei dem zwei Pfännchen Platz finden und der Käse mit Teelichtern zum Schmelzen gebracht wird.



Diesen gibt es übrigens zurzeit - und dies bis März 2013 - monatlich zu gewinnen. Schaut hier mal vorbei. 

Wo ich aber eigentlich drauf hinaus will, ist, eine Lanze für den original Schweizer Raclette-Käse zu brechen und Euch, meine lieben Leser, davon abzuhalten, Discounter-Käse zu kaufen, der sich Raclette-Käse schimpft, aber leider mit einem fiesen Zusatz behandelt wird: Natamycin (E235) - achtet mal beim Kauf drauf! Natamycin ist zwar offiziell ein zugelassener Konservierungsstoff, ist jedoch gleichzeitig auch ein Antibiotikum, der in der industriellen Käsefertigung großflächig auf die Rinde aufgetragen wird, um vor Schimmel zu schützen. Wenn Ihr weitergehende Informationen zu Natamycin haben möchtet, schaut mal bei Wikipedia vorbei.

Die Switzerland Cheese Marketing ist nun mit Unterstützung der Webguerillas dabei, uns, die Verbraucher aufzuklären, wie gut der original Schweizer Käse ist und hat dafür u.a. mich als Produkttester ausgewählt, diesen bekannter zu machen. Als Unterstützung habe ich das folgende Testpaket erhalten:







Macht daher auch mit bei der Aktion "Augen auf beim Raclette-Kauf", achtet bitte darauf, dass der von Euch gekaufte Raclette-Käse ein original Schweizer Käse ist, der nicht mit E 235 behandelt ist.


Bildquelle: http://kaese-schweiz.com/raclette/
Traditionell hergestellter Käse, also Schweizer Raclette Käse, muss mindestens 3 Monate lagern, bedarf einer sehr intensiven Pflege und kann eine natürliche Rinde ausprägen, die nicht mit Antibiotikum behandelt werden muss. Daher kann man auch bedenkenlos die Rinde mitessen. Die Gourmets sind sich nämlich einig: zum vollen Genuss gehört die lecker-knusprige Käserinde! Schaut auch gern mal auf dieser Karte hier vorbei - die Schweizer Käselandschaft ist vielfältig und beschränkt sich nicht auf Appenzell! 

Echter Raclette Suisse, wird übrigens schon seit über 700 Jahren in der Schweiz genossen. Damals hatten sie allerdings "Bratchäs" (Bratkäse) dazu gesagt; denn dieser wurde an einem offenen Feuer geschmolzen und die weich gewordene Masse nach und nach auf einem Teller abgestreift. An dieser ursprünglichen Variante orientiert sich daher auch dieser Raclette Suisse Ofen, den ich jetzt zum Testen hier habe. Dabei werden die Teelichter angezündet, die beiden Pfännchen leer auf den Ofen gestellt und ca. 5 Minuten erwärmt. Dann wird jeweils eine Käsescheibe in das Pfännchen gelegt und geschmolzen. Ist er erstmal geschmolzen, das dauert bei diesem Ofen ca. 7 Minuten, flutscht er förmlich von dem Pfännchen runter.





Natürlich musste ich das dann auch gleich einmal ausprobieren. Ich hatte noch Reste vom Ragù von gestern und hatte eh frische Nudeln gekocht, also habe ich, wie oben zu sehen ist, 2 Scheiben Schweizer Raclette Käse in den Pfannen geschmolzen (während die Nudeln im Wasser vor sich hin köchelten) und den Käse dann über die Nudeln gleiten lassen.



Also, lecker war es auf jeden Fall. Schmeckt nach mehr und daher werde ich es die nächsten Tage dann auch mal "richtig" machen, also Käse schmelzen, ein paar Cornichons, Pellkartoffeln und Silberzwiebeln dazu reichen und einfach den puren Geschmack dieses leckeren Käses genießen. 

Wenn ich also hiermit dazu beitragen konnte, dass Ihr zukünftig auch nach dem Motto "Augen auf beim Raclette Kauf" durch die Supermärkte streift, dann ist der erste Schritt getan. Wenn Ihr dann auch noch die Finger von E 235 lasst, dann ist das Ziel ganz nah - erreicht ist es, wenn Ihr zu original Schweizer Raclette Käse greift.