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Freitag, 3. August 2012

Pocket - mein Lieblingstool

Ich bin ja nunmal ein wissbegieriger Mensch, der viel liest, aber nicht immer die Zeit hat, interessant erscheinende Artikel, Beiträge, Postings etc sofort zu lesen. Früher habe ich mir die Links dann immer an eine meiner Email-Adressen geschickt, um mir dann irgendwann die Artikel mal anzusehen.
Aber dann bin ich eben durch einen solchen behaltenswerten Beitrag auf Pocket gestoßen.
Bevor ich jetzt viel Worte verliere, schaut euch erst einmal dieses Video dazu an:


Ihr seht schon, es ist total einfach. Durch die Extension im Chrome-Browser, mit dem ich so durch die Gegend surfe, kann ich die Beiträge dann in Pocket speichern und sie gehen mir nicht verloren, da ich sie dann später mit nur einem Klick wieder öffnen kann. 


Die Extensions findet Ihr hier für den Chrome, für Safari und für die anderen Browser findet Ihr sie hier. Unter diesem Link findet Ihr dann auch die Extensions für die gängigen Newsportale und Apps wie Flipboard, Pulse, Google Currents, Twitter (nämlich die, die auch ich nutze) und für weitere.


Für die mobilen Geräte könnt Ihr Euch dann die entsprechende Gratis-App runterladen und so habe ich natürlich, was auch sonst?, auch die App auf dem iPhone und dem iPad.
Aber Pocket wäre nicht Pocket, wenn es diese App nur für iOS gäbe. Nein, selbstverständlich auch für Android, Windows Phone, Blackberry, S60, WebOS etc. Schaut einfach unter http://getpocket.com/apps/ und Ihr werdet die für Euer Smartphone richtige App schon finden. 


So - und wie sieht das Ganze nun in der Praxis bei mir aus? Im Prinzip genauso wie in dem o.g. Video. Meine "Surfrunden" sind mit dem Laptop immer frühmorgens, wenn ich mein Netzwerk, in erster Linie Google+ und Twitter durchstöber und sobald mir ein interessant erscheinender Beitrag unter die Augen kommt, dann öffne ich den Artikel, klicke auf meine "Pocket"-Extension im Browser und schon ist der Artikel dort gespeichert. Dann surfe ich weiter und weiter .... Irgendwann dann mache ich mich auf den Weg zur Arbeit und im Bus wird dann die Pocket App geöffnet und ich lese mir den zu Hause in Pocket gesicherten Artikel durch. Und umgekehrt natürlich genauso. Wenn ich dann auf dem Rückweg vom Büro bin, dann schaue ich mir meine Timeline bei Twitter durch und mache es genauso. Sehe ich einen Artikel, öffne ich ihn kurz, um dann sofort auf "speichern in Pocket" zu klicken und ihn mir dann später zu Hause im Wlan auf dem Laptop anzusehen. Oder am nächsten Tag oder einfach später mal. Denn vor der Namensänderung hieß Pocket nämlich "Read it later" - was ja nun schon alles sagt!


Ich bin hiervon total begeistert - Ihr solltet das auch mal ausprobieren.

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