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Samstag, 25. August 2012

Iss dich schlank ... bin dabei

Wie Ihr ja wisst, habe ich in den vergangenen 10 Wochen knapp 10 kg an Gewicht verloren - und das alles dank des Eiweißpulvers von BCM, mit dem ich zwei der täglichen drei Mahlzeiten ersetzt habe.

Nun gilt es natürlich, den Jo-Jo-Effekt zu verhindern, im Idealfall noch weitere Pfunde zu verlieren, aber eben mindestens diese für mich immer noch unvorstellbare Gewichtsabnahme zu halten.

Und dafür habe ich mir das Vibono Programm ausgesucht. Als fleißige Leser meines Blogs wisst Ihr ja, wie das Vibono Programm funktioniert. Wenn nicht, lest einfach meinen gestrigen Beitrag nochmals nach oder schaut mal auf deren Facebook-Fanpage vorbei. Es lohnt sich. 

Soeben habe ich mein Abendessen verputzt und ich war noch nie so pappsatt wie heute. Ziel des Vibono Programms ist es ja, dass man lernt, sich so zu ernähren, dass man auf seine Energiebilanz achtet und, um abzunehmen, eine negative Energiebilanz zu erreichen. Und das schafft man, indem man weniger Kalorien (Energie) zu sich nimmt, als man verbraucht. Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht, denn man muss keine Kalorien oder so zählen, ein Blick auf die Energietabelle reicht aus und man weiß, welche Lebensmittel gut ("grün") sind und bei welchen man vorsichtig sein soll ("gelb") und welche man so gut wie gar nicht nehmen sollte oder wenn's geht, vermeiden soll ("rot").

Dem Magen ist es nämlich egal, ob er von 10.000 Kalorien oder von 800 Kalorien voll wird - entscheidend ist, dass der Magen gefüllt, die Magenwände durch das aufgenommene Volumen gedehnt werden und dann meldet er "satt"!

Und meinen Magen habe ich in den vergangenen 10 Wochen gut antrainiert. Die eine Mahlzeit, die ich in der Kantine zu mir genommen habe, bestand nämlich in erster Linie aus "grünen" Lebensmitteln und ich habe gelernt, langsamer und bewusster zu essen.

Aber heute habe ich mir zum ersten Mal ein Abendessen ganz nach dem Vibono Programm gemacht. Hier hat mir die geschlossene Facebook Vibono-Gruppe immens geholfen. Denn statt irgendwelcher Fertigdressings oder Würzmischungen habe ich mir ganz allein (ja, ich!) die Marinade und das Dressing zusammengestellt.

Und das waren die Zutaten:


Die Putenfiletstreifen habe ich heute Vormittag mariniert. Und zwar mit Öl, Kräuter, 1 TL Honig, 1/2 TL Senf und jede Menge Gewürze (Pfeffer, Knobi, Paprika, Rosmarin) und ganz wenig Salz.
Ohne weitere Zugabe von Fett habe ich dann die Putenstreifen gebraten, die Zwiebel in Würfel geschnitten dazu und aus dem Gemüse habe ich mir einen Salat zusammengeschnippelt, den "leichten" Mozzarella drauf und jetzt kommt der Clou: Die Gruppe hat mir gesagt, wie ich das Dressing machen sollte. Also keine Flasche aufschrauben, sondern selbst fabriziert. Auch wieder Öl, 'n Schuss Balsamico Essig, klein geschnippelte Basilikumblätter, bunter Pfeffer, Knobi, Paprika, auch wieder Honig und Senf und das ganze Gemisch dann durchgerührt. Und nu' kommt's: dann habe ich 4 TL Naturjoghurt (0,1% Fett) druntergemischt und fertig war das Dressing.
Und das Ergebnis sah dann so aus:



Lecker Schmackofatz. Aber eindeutig viel zu viel. Nach der Hälfte hat mir mein Magen gemeldet, dass er genug hat, also ging der Rest zurück zu seinen Kumpels in der Schüssel und somit habe ich für morgen auch wieder ein Abendessen.
Ohne Vibono wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir ein so leckeres Mahl zuzubereiten und vor allem weiß ich nicht, was ich ohne die Facebook-Gruppe machen würde. Endlich hat Facebook mal für mich einen Sinn.

Und für die nächsten Tage habe ich mir auch schon die leckersten Sachen zusammen gesucht. Es gibt nämlich ganz tolle Rezepte sowohl bei Vibono direkt auf deren Homepage, oder eben speziell in dieser geschlossenen Gruppe.



Kommentare:

  1. Tja, wenn man das so liest, wir sind schon eine klasse Truppe. Aber scherz beiseite: Ich kann das alles nur voll bestätigen!!!!

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  2. Freut mich, danke. Das ist auch wirklich so, ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Bin schon seit ca. 1 Stunden am Scrollen und nachlesen, was es nicht alles so an interessanten Anregungen gibt. Ganz, ganz toll. Ich fühle mich richtig gut aufgehoben.

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