Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Freitag, 15. Juni 2012

BCM - es geht los

So, liebe Leser, nun wird es losgehen: das Testpaket BCM-Produkte, das mir freundlicherweise von der Firma PreCon zur Verfügung gestellt wurde, ist heute bei mir angekommen und daher geht es morgen los mit der BCM-Diät. Die ersten Informationen hierzu findet Ihr hier in meinem Bericht.


Da dieses Paket für rund 14 Tage Diät ausreicht, werde ich auch mehrere Postings machen, um Euch detailliert über die Produkte sowie meine entsprechende eigenen Erfahrungen auf dem Laufenden zu halten.


Dieses Posting hier dient der allgemeinen Information, um Euch erst einmal zu informieren, was und welches Konzept sich hinter BCM verbirgt. Daher wird es jetzt auch ein wenig textlastig.


Der Ausdruck BCM steht für die Körperzellmasse (body cell mass), in erster Linie also unsere Muskeln und Organe. Auch wenn wir uns nicht bewegen verbrauchen diese (Muskeln und Organe) Energie, was man Grundumsatz nennt (also der Energieverbrauch im Ruhezustand). Je mehr Muskeln man hat, desto höher ist daher der Grundumsatz und folglich der Energieverbrauch (bei mir müsste das demzufolge an der untersten Skala liegen). 
Um nun aber Muskeln mindestens zu erhalten oder bestenfalls aufzubauen, braucht der Körper unter anderem Eiweiß (daher die großen Eiweißdosen in den Mucki-Buden). Viele andere Diäten haben nun aber den Nachteil, dass zu wenig Nährstoffe - u.a. Eiweiß - aufgenommen werden, was dann wiederum zur Folge hat, dass das Muskeleiweiß des Körpers abgebaut wird - die Spirale dreht sich dann weiter nach unten, weil dies dann nämlich zur Folge hat, dass der Grundumsatz im Körper und damit der Energieverbrauch sinkt und das Abnehmen daher viel, viel schwieriger wird.
Und daher - Ihr werdet es ahnen - enthalten die BCM Basic Produkte qualitativ hochwertige Eiweiße, die die Muskelmasse erhalten.


Aber woher weiß man, ob man erfolgreich nach dieser Methode abnimmt? 
Die bloße Anzeige der Gewichtswaage kann schließlich einen vermeintlichen Erfolg vortäuschen. Schließlich kann es vorkommen, dass man durch den Aufbau von Muskelmasse gleichzeitig auch Fett abgebaut hat, die Waage aber keinerlei Veränderungen anzeigt. Da ist dann der Frust schnell da. 
Oder aber durch die Begleiterscheinung dieser Diät, nämlich die Entwässerung des Körpers, kann ein großer Gewichtsverlust entstehen, der aber absolut nichts mit einem Abbau von Fett zu tun hat. 
Und genau aus diesem Grund gibt es eine spezielle Methode, nämlich die so genannte BIA-Messung (Bio-elektrische Impedanz-Analyse), die von Ernährungsberatern durchgeführt wird und Auskunft über die Zusammensetzung des Körpers gibt (Fett-, Wasser- und Muskelanteil). Die Firma PreCon BCM gibt auf Anfrage gern einen Ansprechpartner in der Nähe des eigenen Wohnortes auf, damit man eine solche Messung bei Interesse durchführen kann.
Ich habe das Glück, dass wir zu Hause eine solche (nur vermutlich nicht eine so professionelle) Waage haben, die genau diese drei Werte anzeigt und die Veränderung werde ich dann auch für mich genau protokollieren.


Nun aber zum eigentlichen Kern der Sache: Das Ernährungsprinzip. Dieses baut auf dem so genannten Drei-Mahlzeiten-Prinzip auf. Denn wenn man nur drei Mahlzeiten täglich einnimmt und auf Zwischendurch-Snacks verzichtet kann der Körper optimal Fett abbauen. Das Zauberwort hier, das alles beeinflusst, ist der Blutzuckerspiegel. Er steigt in die Höhe, sobald man kohlenhydratreiche Nahrung isst, da der Körper dann Insulin ausschüttet, das wiederum den Fettabbau verhindert.
Bei drei täglichen Mahlzeiten hingegen bleibt der Blutzuckerspiegel während der 4- bis 6-stündigen Essenspause auf niedrigem Niveau und der Körper nutzt diese Zeit, um Fett abzubauen. Allerdings - und hier sind die besonders cleveren Köpfchen angesprochen - nützt es überhaupt nichts, eine Mahlzeit davon auszulassen, frei nach dem Motto "dann ist die Fettverbrennung noch höher". Das ist leider ein Trugschluss, denn der Körper braucht die Energie der Mahlzeiten, sonst wird man einfach nur schlapp.


Und daher ist die BCM-Diät auch auf drei Phasen aufgeteilt:


Phase 1 ist die Startphase
Phase 2 ist die Abnehmphase
Phase 3 ist die Gewicht-Halte-Phase


Für die Phase 1, die Startphase, sollte man sich möglichst zwei ruhige und stressfreie Tage aussuchen (bei mir daher das Wochenende), weil man diese beiden Tage als Umstellung erlebt. Statt normaler oder herkömmlicher Mahlzeiten nimmt man an diesen beiden Tagen nämlich täglich fünf Portionen BCM Start zu sich, was in etwa 900 Kalorien entspricht. Dadurch leeren sich die Kohlenhydratspeicher im Körper, der dadurch auf die Fettverbrennung vorbereitet wird.
Dieses BCM Start ist ein Pulver, von dem man pro Mahlzeit ca. 4 Esslöffel mit 200 ml Wasser verrührt oder in einem Shaker schüttelt und dann getrunken wird. Und diese fünf Mahlzeiten trinkt man über den Tag verteilt jeweils im Abstand von drei bis vier Stunden.


Essentiell bei dieser Diät ist aber dass man täglich zwei bis drei Liter Mineralwasser, ungesüßten Kräuter- oder Früchtetee trinkt. Aber das sollte man ja generell machen, egal ob nun Diät oder nicht.


Bei der Phase 2, die demnach am dritten Tag beginnt, ersetzt man zwei der täglichen Mahlzeiten durch BCM Basis Produkte. Das ist dann entweder ein Pulver, das als Mahlzeit aus 2 EL verrührt mit 300 ml Milch oder Milchprodukten (max 1,5% Fett) besteht oder einer Suppe. Für diese Suppe werden pro Portion 3 EL Pulver mit 300 ml 1,5er Milch mit dem Schneebesen verrührt (oder im Shaker) werden und dann im Topf langsam erhitzt, aber nicht gekocht werden. Die dritte Mahlzeit am Tag besteht dann aus einer Mischkost-Mahlzeit. Mischkost bedeutet in diesem Fall, dass man sich nach der Ernährungspyramide ernähren sollte, also im Prinzip der Ampel: grün, gelb, rot. Hoher Anteil grün (Reis, Nudeln, Kartoffeln, Vollkornbrot und -produkte, Gemüse und Salat, Hülsenfrüchte, Obst), mittlerer Anteil gelb (Pute oder Hühnchen, Rind und Lamm, gekochter Schinken, Fisch, Milch und Milchprodukte bis 1,5% Fett, Frisch- und Schnittkäse (bis 30% Fett i.Tr.), Ei) und einem geringen Anteil rot (Butter, Margarine, Öl, Schokolade, Chips, Zucker, Kuchen, Desserts, Softdrinks und Alkohol). Pro Tag nimmt man demnach ca. 1.000 Kalorien am Tag zu sich - der Körper aber verbraucht deutlich mehr. Und diese negative Energiebilanz sorgt dafür, dass man abnimmt. Man entscheidet selbst, wie lange man diese Abnehmphase durchführen möchte. Einfach so lange, bis man das Wunschgewicht erreicht hat.
Daran sieht man schon, die dritte Mahlzeit ist eine wirklich ausgewogene Mahlzeit und auch ein so sehr von mir geliebter Kinderriegel, oder ein Glas O-Saft, lecker Nudeln, etc sind nicht verboten, sondern sogar erlaubt, Juhu!!
Praktischerweise gibt es aber auch Riegel zum Knabbern, die auch wiederum eine Mahlzeit ersetzen. Wenn man also keine Möglichkeit hat, zum Beispiel mittags in die Kantine zu gehen, weil zu viel zu tun ist, dann ersetzt man die Mahlzeit durch einen Riegel, den man gut in der Schreibtischschublade (oder in der Tasche) aufbewahren kann und abends dann macht man sich selber die Mischmahlzeit. Es gibt also keine Ausreden mehr!
Da wir in der Firma eine wirklich sehr gut sortierte Kantine haben, die all dies anbietet, werde ich meine Diättage so einrichten, dass ich morgens Pulver trinke, mittags in der Firma lecker esse, abends mir das Süppchen mache.




Phase 3 ist dann die so genannte Haltephase. Da man während der Abnehmphase perfekt gelernt hat, wie die optimale Mischmahlzeit aussieht, was man essen sollte und in welcher Menge oder Zusammensetzung, fällt einem die Haltephase auch gar nicht schwer. Sobald man das für sich gewünschte Zielgewicht erreicht hat, wird nur noch eine Mahlzeit durch ein BCM Basic Produkt ersetzt. Man entscheidet selbst, was für einem selbst am praktischsten ist. Aus Müdigkeitsgründen würde ich vermutlich morgens zu Pulver greifen :-)



Ganz toll ist auch, dass BCM sich um seine Abnehmer kümmert. Man ist also während der Diät nicht allein. Man kann jederzeit über das gebührenfreie Service-Telefon oder per E-Mail die Ernährungs-Experten kontaktieren, dann gibt es eine Online-Community, ein Online-Coaching sowie Beratungsstellen. Die Adressen hierzu findet man auf der Homepage. Oder auch hier:





Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.