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Montag, 2. April 2012

iPad App Hamburger Abendblatt - Zwischenfazit

In einem früheren Beitrag hatte ich ja schon berichtet, dass ich ein Jahresabonnement für die iPad App des Hamburger Abendblattes gewonnen habe, was auch wirklich eine schöne Sache ist, habe ich doch jetzt schließlich immer "meine" Zeitung dabei.


Die Anfangseuphorie ist bei mir allerdings gewichen, da ich die Multimedia-Inhalte, die ja die App so interessant machen,  wie Videos oder Bildershows nicht oder kaum nutze.


Ich persönlich nutze die App nur, um mir täglich die aktuelle Ausgabe zu laden und sie dann wie eine Zeitung seitenweise zu blättern.



Bildquelle: Screenshots von meinem iPad
Und so richtig multimedial ist die App dann doch auch nicht. Was ich vermisse ist, Artikel, die ich mir ansehe, direkt zu twittern oder zu senden oder zu verlinken. Das funktioniert entweder nicht oder ich bin zu blöd, diese Funktion zu finden. 


Ich selber würde daher kein Abo für die iPad Variante abschließen - mache ich für die herkömmliche Papiervariante ja auch nicht - weil es doch zu viele Artikel gibt, die mich nun nicht so sehr interessieren, dass ich unbedingt jede Zeile der Zeitung lesen muss und dafür bezahle.


Da reicht mir persönlich doch die "normale", abgespeckte Online-Variante, bei der zwar einige Artikel kostenpflichtig sind, aber diese kann man entweder über Google doch aufrufen oder aber man ruft andere Hamburger Zeitungen wie die MoPo oder die Welt auf und dann kommt man doch an den Artikel bzw den Inhalt; denn wann berichtet das Abendblatt schon exklusiv etwas?


Für mich ist die App also zur digitalen Blättervariante der Printausgabe geworden. Und dafür würde ich halt nicht zahlen.

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