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Mittwoch, 28. März 2012

Die (gute) alte Technik-Welt

Angeregt durch dieses Bild hier 


 das irgendjemand bei Google+ gepostet hat und dem Beitrag von Mario Bull bei Google+ mit dem Titel "Wir waren Helden"  fühle ich mich immer wieder an meine Anfänge im Arbeitsleben erinnert.


Ich bin heute zwar froh, dass diese Zeiten vorbei sind, aber ich möchte sie auf keinen Fall missen. Auch wenn ich mehr als einmal lautstark geflucht habe; denn meine heißgeliebte Korrekturtaste gab es damals noch nicht, sondern die Formulare (ich habe Exportkauffrau gelernt) mussten 5-6 fach mit Kohlepapier beschrieben werden und man durfte sich mit den schönen Kugelkopf-Schreibmaschinen ja nicht vertippen. Ein Fehler und schon hieß es, raus mit dem Papier, neues Formular rein, alles von vorn. Dann irgendwann gab es selbstdurchschreibende Formulare, war ja auch schon ein Fortschritt. 


Aber wo ich drauf hinaus will: erinnert Ihr Euch noch an Telex? 


Als angehende Exportkauffrau habe ich Stunden vor diesem stylischen Gerät hier verbracht:


Bildquelle: http://formacionyconsultoriaonline.blogspot.de/2010/11/por-que-montar-un-blog.html


So ähnlich sah wohl unser Modell aus. Jedenfalls hackte (vom sanften Tippen kann keine Rede sein) man seinen Text - bei mir waren es fast immer Proforma-Rechnungen und längere Texte mit langen Zahlenkolonnen) fehlerfrei in diese Maschine, oben kam der Text als Papierform raus und links als langer gelber Lochstreifen - quasi die Speichereinheit.


Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Fernschreiber


Wenn ich dann meinen ellenlangen Text fertig geschrieben hatte, musste ich die meterlangen Streifen rausziehen, vorsichtig beiseite legen und den Text in der Papierform meinem damaligen Seniorchef zur Kontrolle vorlegen. Er sah sich dann den Text in meinem Beisein an und rechnete nochmals nach. Aber nein, er nahm keinen Taschenrechner (den es allerdings schon gab), sondern nahm seine heißgeliebte Kurbel-Rechenmaschine


Bildquelle: www.dhd24.com


tippte dann wie verrückt auf diesen Tasten rum und kurbelte anschließend. Keine Ahnung, wie so ein Teil funktioniert. Das konnte ich damals nicht nachvollziehen und heute schon gar nicht. Ich musste mich im Gegenteil einfach immer nur zusammenreißen, dass ich nicht anfange zu lachen, da er in hektischen Situationen auch gern mal das Telefon mit dieser Kurbelmaschine verwechselt hat. Aber das Lachen kam in solchen Situationen nicht zu gut an.


Zurück zum Telex: wenn dann der positive Fall eintrat, dass er mit meinem Geschriebsel (was er mir zuvor ja diktiert hat) einverstanden war, konnte ich aufatmen. Wenn nicht begann der Kampf Maschine gegen mich. Denn dann musste der Lochstreifen, auf dem der Text punktweise ausgestanzt war, genau an der zu korrigierenden Stelle eingelegt werden, ein zweiter Streifen eingefädelt werden und dann konnte man korrigieren und damit einen zweiten, den dann korrekten Streifen erzeugen. Boah, was hat mich das Nerven, Schweiß und Panik gekostet, bloß nicht falsch zu korrigieren. Da wir auch viel mit afrikanischen Ländern zu tun hatten, konnte man dann die Verbindung nicht selber aufbauen, sondern musste irgendeine Zentralstelle in Frankfurt antickern, die einem dann eine Leitung gaben und dann wenn das Zeichen kam, konnte man auf "Start" (oder was auch immer man drücken musste) drücken und der Lochstreifen ratterte durch. Allerdings musste man höllisch aufpassen, dass der Streifen schön glatt durch das Gerät gezogen wird und sich kein Knoten bildet.


Das war wie gesagt zwar immer höllisch nervenaufreibend für mich, aber irgendwie doch spannend - weil durch diese komplizierte Technik ist es für mich kleines Wesen auch verständlicher geworden. Schließlich muss die Information ja um den halben Erdball rumgehen und da ist das schon nicht so einfach, schließlich ist das ja ne lange Strecke.


Wenn ich mich recht erinnere wurde dann so ziemlich zum Ende meiner Ausbildung das Fax erfunden - oder zumindest im Büro eingesetzt und Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, wie ich innerlich jubiliert habe.


Wer sich jetzt mehr für die Hintergründe von Telex interessiert, sollte bei Wikipedia unter "Fernschreiber" mal nachlesen. Hochinteressant.


So, das war's. Die Erinnerungen mussten einfach mal niedergeschrieben werden. Langsam komme ja auch ich in das "Weißt-du-noch-damals"-Alter :-)

Die Chips sind da

Jaaaaa! Gerade war es soweit. Der Paketdienst-Bote war grad hier und hat mir das Paket mit den vielen Chips gebracht. Ich hatte ja in einem früheren Beitrag schon darüber berichtet, dass ich bei der Erdbeerlounge als Testerin auserwählt wurde und nun ist es also soweit: 


 


Insgesamt also 5 große Tüten Chips und 20 Probierpackungen - zum Probieren und Weitergeben und damit zum Bekanntmachen im Freundes- und Bekanntenkreis. Meine Nachbarin wird dann auch gleich mal von mir bedacht, weil wir für sie ein Paket angenommen haben und sie bekommt dann obendrauf halt ein paar Probetüten.


In den Paket drin war dann noch ein nettes Begrüßungsschreiben von der Erdbeerlounge


Klasse, gewinnen kann ich also auch noch. Als ob der Test nicht schon Gewinn genug ist. Aber Schluss mit den Formalitäten.


Nachdem wir die Tüten gut in den Schränken verstaut haben, haben wir als erstes eine Packung aufgerissen und probiert.


Und ich kann nur das Statement des Herstellers Lorenz bestätigen, dass es sich hierbei um 

natürlich puren Chipsgenuss mit feiner Rosmarinnote

handelt. Rosmarin und Kartoffeln passen für mich sowieso perfekt zueinander. Ich liebe zum Beispiel auch Kartoffeln auf dem Backblech gebraten mit mehreren Zweigen Rosmarin garniert. Aber das gehört hier jetzt nicht zur Sache.


Beschrieben werden die Kartoffeln, die für die Chips verwendet werden wie folgt vom Hersteller



Die leckeren Kartoffelchips überzeugen aber auch mit rein natürlichen Zutaten für bewussten Snack-Genuss - ganz ohne künstliche Aromen und Konservierungsstoffe. Außerdem sind sie glutenfrei!
Der wichtigste Rohstoff, die Kartoffel, stammt übrigens aus regionalem An- bau. Eine langjährige Partnerschaft mit rund 300 Vertragslandwirten aus ausgewählten deutschen Regionen gewährleistet die besondere Naturals- Qualität. Dabei hat Naturals einen hohen Anspruch an die Kartoffel, nicht jede Kartoffel darf eine Naturals Kartoffel werden. Ein Muss für puren Chipsgenuss sind beispielsweise die richtige Größe, absolute Frische und achtsame Verarbeitung.
Ich fand sie sofort sehr, sehr lecker - allerdings auch recht fettig. Aber vielleicht liegt das an der frühen Tageszeit. Normalerweise verputze ich Chips immer erst am Abend und nicht am späten Vormittag. 


Aber dies soll ja auch erstmal nur ein Zwischenbericht über den Start der Aktion sein. In den nächsten Wochen geht es aktiv auf dem Projektblog, auf Facebook und auf eigenen Blogs der Testerinnen weiter.


Achso, nicht ganz uninteressant: der Verkaufspreis der Chipstüte liegt im Übrigen bei 1,79 EUR und damit in der gleichen Preislage wie die bekannten und häufigsten Chips- und Flipssorten. Das finde ich dann auch sehr gut, dass der Preis nicht künstlich heraufgesetzt wird, nur weil die Produkte "natürlich" sind.



Sonntag, 25. März 2012

Cashy rockt - Teil 2 zum Blogger Jubiläum

Ich hatte ja neulich schon auf Teil 1 des Gewinnspiels von Cashy hingewiesen. Nun ist es soweit und Teil 2 steht an.

Stand Teil 1 noch unter dem Begriff Mobilität, steht Teil 2 jetzt unter dem Motto Hardware. Es gibt externe Festplatten, XBox360, NAS Server, WLan Überwachtunskamera, ach, was sage ich, schaut selber vorbei. Es lohnt sich wirklich!

Mein persönliches Highlight als Gewinn ist neben der X-Box die 6 Monate Streaming bei rdio:

Bildquelle: http://stadt-bremerhaven.de/7-jahre-caschys-blog-verlosung-part-2/

Mitmachen kann man ganz einfach: per "normalen Kommentar", über die Aktion twittern, Facebooken, Plussen bei Google+ (also berichten), wie ich hier im Blog über die Aktion schreiben. Pro Teilnahmeart gibt es eine bestimmte Anzahl an Losen. Wenn man jetzt also zum Beispiel nur bei Facebook über die Aktion berichtet, ist man mit 2 Losen im Lostopf. Man verdoppelt also seine Chance :-)

Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, welche Teilnahmemöglichkeiten ich gewählt habe, oder?

Auch abseits dieses Gewinnspiels ist der Blog von Cashy immer lesenswert. Der gibt soviele interessante und lehrreiche Tipps, da möchte ich nicht mehr drauf verzichten.

Freitag, 16. März 2012

Neues Testprojekt: Naturals mit Rosmarin

Ich kann es kaum abwarten, mein Testpaket in den Händen zu halten.


Bei der Erdbeerlounge wurde ich gemeinsam mit weiteren 4.999 Testern ausgewählt, die neuen Kartoffelchips mit Rosmarin von Lorenz zu testen.


Bildquelle: http://naturals.empfehlerin.de/naturals-produktinfos

Die ersten Infos gibt es hier http://naturals.empfehlerin.de/naturals-produktinfos

Ich liebe nicht nur Kartoffelchips, sondern erst recht Rosmarin. Insofern bin ich genau die Richtige, die testen darf.


Sobald das Paket da ist, halte ich Euch auf dem Laufenden.



Dienstag, 13. März 2012

Wunder geschehn .... Knieschmerzen adé


Man sollte einfach mal den Orthopäden wechseln.... Jahrelang kämpf(t)e ich mit einem schweren Knorpelschaden im rechten Knie, habe diverse Strombehandlungen hinter mir, Hyaloronspritzen, Cremes, Physiotherapie und nichts hat geholfen. 30 Jahre lang Handball spielen waren wohl nicht so sehr gesund. Also habe ich mich mit den Schmerzen mehr oder weniger abgefunden.

Nun ging es auch im linken Knie los – allerdings war der Schmerz um ein Vielfaches höher, so dass ich mich entschlossen hatte, den Orthopäden zu wechseln und zu der Praxis Prof. Behrens / Dr. Porté  zu gehen.


 


Dr. Porté ist jetzt mein behandelnder Arzt, der das Knie röntge und mich anschließend zur Kenspintomografie geschickt hat. Nach Auswertung der Bilder hat er auch beim linken Knie einen schweren Knorpelschaden diagnostiziert. Da die (teuren) Hyaloronspritzen bei mir völlig wirkungslos waren, hat er mir Arthrovital empfohlen.

 


Der Hersteller von Arthrovital verspricht auf seiner Homepage eine deutliche Linderung schon am ersten Tag der Einnahme.

Die Entzündungshemmung stoppt die  Arthrose, Gelenke erholen sich, der Schmerz verschwindet.
Sofortwirkung von der ersten Kapsel an.


Also habe ich mir erstmal durchgelesen, worum es sich bei Arthrovital eigentlich handelt.

Boswelliaextrakt wird bei Rheuma zur Linderung der Symptomatik verwendet.
Boswellia sacra mit Vit. D3  eignet sich zum Einsatz bei akuten und chronischen Schmerzen.
Dazu gehören nicht nur entzündete Gelenke, sondern auch der gefürchtete Weichteilrheumatismus.
Arthrovital® wird wegen bioaktiv wirksamer Inhaltsstoffe bei Entzündungen und damit einhergehenden akuten und chronischen Schmerzen eingesetzt.
Die Entzündungshemmung stoppt die  Arthrose, Gelenke erholen sich, der Schmerz verschwindet.
Sofortwirkung von der ersten Kapsel an.
Indikationen sind Weichteil und Gelenksrheumatismus.
Für Patienten mit rheumatischen Beschwerden stellt Arthrovital® eine sinnvolle Alternative dar.
Als Ergänzung zur Basismedikation bei Rheuma steigern pflanzliche Substrate die Effektivität der Therapie.
Arthrovital® ist nach bisheriger  Erfahrung völlig frei von Nebenwirkungen – vor allem kommt es zu keiner Entzündung der Magenschleimhaut,
die bei herkömmlichen antirheumatischen Präparaten gefürchtet ist.
Optimale Hilfe ohne Nebenwirkungen.
 Textquelle: www.arthrovital.at

Am vergangenen Sonnabend war es soweit, ich habe mir das Mittel gekauft, ab Sonntag die Kapseln eingenommen und ich konnte es kaum glauben: am Montag, also bereits einen Tag später, konnte ich das erste Mal seit Monaten!!!! ohne zu humpeln wieder gehen und bin abends sogar meinem Bus hinterher gelaufen, ohne irgendwelche stechenden Schmerzen oder Hindernisse zu verspüren!

Heute nun, Dienstag, habe ich bereits meine gewöhnliche Gehgeschwindigkeit wieder erlangt. Es zwickt zwar hin und wieder, aber das ist nichts im Vergleich zu vorher. Der Befund, also der Knorpelschaden, ist zwar nach Aussage meines Arztes der gleiche und ich soll es nicht mit der Belastung übertreiben (habe ich auch nicht vor), aber die entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung von Arthrovital ist der Knaller! Das Lebensgefühl, wieder ungehemmt gehen zu können, ist einzigartig und ich hoffe natürlich auf nachhaltige Wirkung.

Mit rund 29 EUR für 60 Kapseln, die bei einer Höchstdosiseinnahme von 3 Stück pro Tag für 20 Tage reichen, ist es auch finanziell absolut verträglich und diese Kapseln sind in jeder Apotheke erhältlich.

Und das Fazit: allen Knorpelgeschädigten kann ich nur raten, nicht aufzugeben, auch mal den Arzt zu wechseln und dieses Mittel auszuprobieren. Es hat keine Nebenwirkungen, ist absolut verträglich und ich würde mich freuen, wenn ich mit diesem Bericht anderen Betroffenen Hoffnungen gemacht hat, das es wirkt. Ich könnte vor Glück (und endlich mal nicht vor Schmerz) schreien.


Update 7. April 2012: Auch wenn Ihr mir vielleicht nicht glauben mögt, ich gehe immer noch wie ein junger Gott (oder Göttin) durch die Gegend. Im linken Knie (das aktuelle) spüre ich so gut wie gar nichts mehr (also, was die Schmerzen angeht) und rechts zwickt und zwackt es zwar noch, aber ich gehe ohne zu humpeln, kann wieder schnell gehen und manchmal wage ich sogar, ein paar Schritte zu joggen. Einfach genial!

Cashy rockt - Das Gewinnspiel zum Blog-Jubiläum

Es gibt ja solche und solche Blogger. Cashy aber betreibt unter der Adresse stadt-bremerhaven einen so interessanten Blog, den man beim bloßen Lesen des Namens gar nicht vermuten würde. Aber diesen Blog solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen, denn nirgendwo gibt es hochaktuell so tolle Nachrichten und Tipps, die einfach wertvoll sind und ich habe schon sehr viel umsetzen können.


Und nun feiert Cashy mit seinem Blog seinen 7. Geburtstag, was für ihn der Grund für ein Mega-Gewinnspiel ist, das Ihr unter der folgenden Adresse findet: http://stadt-bremerhaven.de/7-jahre-caschys-blog-verlosung-part-1/


Bildquelle: http://stadt-bremerhaven.de/7-jahre-caschys-blog-verlosung-part-1/


Das hier sind die Gewinne aus diesem ersten Teil seines Gewinnspiels, das als Oberthema "Mobility" hat - also alles Tablet und Smartphones, die man gewinnen kann.


Wer sich das entgehen lässt, ist selber Schuld. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, teilzunehmen. 


Via Kommentar, Twitter, Facebook, Google+ oder eben wie hier Blogbeitrag, jede Kommentarmöglichkeit hat eine bestimmte Anzahl Gewinnlose und je mehr man "teilt", desto größer die Anzahl an Losen. Ich habe natürlich die volle "Punktzahl", denn ich möchte mir die Chance nicht entgehen lassen, einen Gewinn abzustauben.


Die Resonanz ist bislang auch überwältigend, die Chancen sinken dadurch zwar, macht dann aber die Vorfreude auf Teil 2 umso größer.

Samstag, 10. März 2012

Test: Limuh Apfelsine

Wie ich ja in einem früheren Posting schon berichtet habe, bin ich bei brandnooz als Testerin für den Premium Vitaldrink Limuh Apfelsine ausgewählt worden. Das Paket ist mittlerweile angekommen und endlich komme ich dazu, auch im Detail hierüber zu schreiben.


Mir persönlich gefallen auch immer die Begrüßungsschreiben von Brandnooz




Das Paket bestand aus einem Tray von 24 Dosen à 0,25 l Limuh Apfelsine


 


Und weil's ein so schöner Anblick ist, gleich nochmal:




Wir hatten dann erstmal den Kühlschrank entsprechend bestückt, der heute allerdings schon etwas anders aussieht - der Bestand ist doch merklich geschrumpft






Nun aber zu dem Wesentlichen, nämlich dem Produkt und der Geschmack. Was nützen die schönsten Dosen, wenn der Inhalt nicht stimmt?


Limuh ist, so sagt brandnooz, "ein fruchtig prickelnder Vitaldrink aus 100% natürlichen Zutaten und stärkt dank rechtsdrehender L [+]-Milchsäure, probiotischen Ballaststoffen, Vitamin C und Zink die Abwehrkräfte".


Konkret heißt das laut Werbeflyer, der zum Weitergeben an die mittestenden Freunde beigepackt wurde:


 

Und das Geniale, es ist mit Stevia gesüßt. Schmeckt also süß, ist aber kalorienfrei (zumindest Stevia selbst).

Ich muss sagen: es wird mein neuer Lieblingsdrink. Es schmeckt wirklich ausgezeichnet. Dieses Prickeln erinnert mich so ein bißchen an das Prickeln von Prosecco, also ein leichtes, nicht so eines, was man noch in der Speiseröhre merkt. Der Geschmack ist wirklich super apfelsinig, von rechts- oder linksdrehenden Milchsäuren habe ich zwar keine Ahnung, aber es ist wirklich total lecker. Schade nur, dass das Produkt in Aluminiumdosen, die zwar hochwertig sind, verkauft wird, die aber leider pfandfrei sind.

Von Limuh gibt es übrigens noch weitere absolut leckere Produkte, die ich auch zuvor - wiederum über brandnooz - testen durfte:

Bildquelle: www.limuh.de

Diese beiden Produktlinien sind bereits im Handel und die habe ich mir auch schon nachgekauft. Besonders die Gums, die kann ich nur empfehlen die sind total lecker.

Limuh Apfelsine gibt es seit März 2012 im Handel und kostet 99 Cent. Den Preis finde ich bei dem Geschmack und der Natürlichkeit des Produktes auf jeden Fall angemessen.

Fazit: kauft Euch dieses Produkt, es ist echt lecker. Meine mittestenden Bekannten sind auch begeistert.

Fazit Woche 1: Vorn einsteigen



Seit einer Woche müssen wir Hamburger nun rund um die Uhr vorn in den Bus einsteigen und den gültigen Fahrausweis vorzeigen. Das große Chaos - auf meiner Strecke zumindest - ist zwar ausgeblieben, aber dennoch gibt es so ein paar Punkte, die schon auffallend sind:



  1. den Busfahrern könnte ich - so glaube ich - auch eine Clubkarte vom Yps-Fanclub zeigen
  2. wenn denn überhaupt ein Busfahrer hinschaut
  3. Spaß scheinen die Busfahrer daran zu haben, die hinteren Türen nicht mehr zu öffnen, auch wenn man aussteigen will
  4. sie scheinen mehr und mehr Gefallen daran zu finden, einfach loszufahren, auch wenn noch jemand den Bus erreichen will, aber vorne nicht schnell genug ankommt. Das musste ich jetzt zweimal erleben, dass (einmal eine Omi und das andere Mal ein langsamer Mann) Personen, die den Bus erwischen wollten, es vor einer Woche noch geschafft hätten, weil sie die hintere Tür geöffnet hätten, ihn nicht mehr bekommen haben, bzw. der Fahrer einfach losgefahren ist, weil sie vorne nicht rechtzeitig genug waren.
  5. langsam beginnt hier die Ellenbogenmentalität, wer an der Haltestelle ja der Erste ist, damit man als erster einsteigen kann und den besten Platz ergattert. Nix mit diszipliniertem Schlangestehen wie in England
  6. der HVV offensichtlich extrem viel Personal hat (was machen die Mitarbeiter sonst?), denn zumindest auf dem Busbahnhof Wandsbek-Markt stehen zu meiner Feierabendzeit ca. 4-5 Mitarbeiter an jedem Abfahrtbereich, um die hinteren Türen zu sichern wie die Türsteher, damit da ja keiner einsteigt.



Also ob das jetzt der große Bringer für den HVV ist wage ich mal zu bezweifeln. Solange die Busfahrer sich die Fahrkarten nicht anschauen (wie auch bei dem zum Teil extrem hohen Aufkommen an Personen, die einsteigen), was sie zeitlich auch gar nicht können, um den Fahrplan einzuhalten, wird das nichts. Wie will man da Schwarzfahrer entdecken? Vielleicht bei den einsamen Touren im dörflichen Umland ... 


Und die Fahrpläne werden sicherlich auch bald korrigiert werden müssen. Denn es dauert nunmal erheblich länger, wenn alle Leute nur vorne einsteigen, statt sich auf 2 oder 3 Türen zu verteilen.



Mittwoch, 7. März 2012

HVV Tickets mit Handyticket

Seit ein paar Tagen heißt es ja in Hamburg in den Bussen "Einsteigen vorn" und man muss beim Busfahrer sein Ticket vorzeigen. Gnadenlos lassen die die hinteren Türen zu (wenn keiner aussteigen will), so dass die Leute, die doch hinten einsteigen wollen sich nach vorn begeben müssen. Ich persönlich habe bislang noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Was allerdings daran liegen kann, dass meine Busfahrten zur Arbeit morgens früh an einer kaum genutzten Bushaltestelle beginnen und auch das Umsteigen am Busbahnhof ist unproblematisch, weil zu so früher Zeit wenig Leute unterwegs sind. Abends sieht das schon anders aus, aber bislang funktioniert alles.


Was ich allerdings beobachten kann ist, dass die meisten eine Abo-Karte nutzen; denn fast jeder zeigt eine Karte hoch. Diejenigen, die kein Abo haben, zahlen vorne beim Fahrer. Und genau das wundert mich; denn viele der "Zahler" sind ansonsten rein äußerlich total hippe Typen, mit Knopf im Ohr (Musikbeschallung meine ich) und entweder Smartphone in der einen Hand oder den obligatorischen Kaffeebecher (ohne scheint es ja nicht zu gehen) - und genau bei diesen hippen Menschen hätte ich eigentlich gedacht, dass sie ihr Ticket zuvor über eine App kaufen und dann nur das Smartphone hochhalten.


Als ich noch kein Abonnement für den HVV hatte, habe ich mir meine HVV Tickets immer mit der App Handyticket geholt. Das funktioniert einwandfrei und heute nutze ich die App regelmäßig für die Verbindungsauskunft, die für meinen Geschmack mit dieser App am besten informiert. Die Fahrinfo HVV ist zwar auch gut, aber die Verbindungsauskunft ist hier einfach besser.


Was ist nun Handyticket?


Wie man schon am Startbildschirm erkennen kann, "Willkommen im 21. Jahrhundert". Dem kann ich nur zustimmen; denn nie war Fahrkarte kaufen so einfach wie mit dieser App.


Der FAQ Bereich ist sehr gut gestaltet, man kann sich im Vorfeld sämtliche Informationen holen und die App ist damit wirklich sehr benutzerfreundlich aufgebaut.


Wenn man sich nun ein Ticket kaufen möchte, wählt man zuerst den Bereich aus, also ob eine Kurz- oder Großbereichsstrecke, gibt dann Start- und Zielort ein und schickt dann die Bestellung ab. Zuvor muss man sich bzw. seine EC-Karte registrieren, damit das Ticket auch vom Bankkonto abgebucht werden kann.


Die Verbindungsauskunft funktioniert dann genauso. Einfach auf Verbindungsauskunft klicken, Start- und Zielort eingeben, gewünschte Uhrzeit, also entweder "jetzt" oder zu einer festgelegten Zeit, dann entweder auf Abfahrt - ich möchte also die Abfahrtszeit wissen - oder auf Ankunft - wenn ich zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein muss und nicht weiß, wann ich losfahren muss - klicken und schon hat man die Information, kann dann die Verbindung nochmals anklicken und erhält wiederum detaillierte Infos falls Umsteigezeiten sind und wenn ja wo und wie, wie lange die Fahrtdauer ist etc.

 

 

 


Vielleicht sieht man ja in Zukunft mehr Leute mit digitalen Tickets?


Weiterführend Informationen, Erklärungen für welche Städte es Handyticket gibt findet man auf deren Homepage unter http://www.handyticket.de/index.html





Samstag, 3. März 2012

Ciao, Lucio

Lucio Dalla, einer meiner Lieblingssänger ist leider verstorben und mit meinem Lieblingssong von ihm möchte ich gern Abschied nehmen:

Tu non mi basti mai

Vorrei essere il vestito che porterai
il rossetto che userai
vorrei sognarti come non ti ho sognato mai
Ti incontro per strada e divento triste
perché poi penso che te ne andrai
Vorrei essere l'acqua della doccia che fai
le lenzuola del letto dove dormirai
l'hamburger di sabato sera che mangerai ... che mangerai
vorrei essere il motore della tua macchina
così di colpo mi accenderai
Tu tu non mi basti mai
davvero non mi basti mai
tu tu dolce terra mia
dove non sono stato mai
Debbo parlarti come non faccio mai
voglio sognarti come non ti sogno mai
essere l'anello che porterai
la spiaggia dove camminerai
lo specchio che ti guarda se lo guarderai ... lo guarderai
vorrei essere l'uccello che accarezzerai
e dalle tue mani non volerei mai
Vorrei essere la tomba quando morirai
e dove abiterai
il cielo sotto il quale dormirai
così non ci lasceremo mai
neanche se muoio e lo sai
tu tu non mi basti mai
davvero non mi basti mai
io io io ci provo sai
non mi dimenticare mai
Testo di Lucio Dalla
Musica di Tullio Ferro
Edizioni Pressing srl
Quelle: http://www.italica.rai.it/principali/lingua/lessons/l_dalla/testo.htm


 


Selbstverständlich? Ja, klar: Aufrunden bitte

Bildquelle: deutschland-rundet-auf.de


Seit 2 Tagen ist es soweit - noch nie war es so einfach, Gutes zu tun - und das für maximal 9 Cent. Es reicht, die beiden magischen Worte


Aufrunden, bitte
auszusprechen; denn am 1. März ist die Aktion Deutschland rundet auf gestartet und bei sehr vielen Stationärhändlern kann man völlig unkompliziert auf den nächst höheren 10-Cent-Betrag aufrunden. Vorteil: der Differenzbetrag kommt einer wohltätigen Aktion zugute und man selbst hat nicht mehr diese nervigen Kleinstmünzen im Portemonnaie.

Und wie funktioniert es?




Heute beim Einkaufen - ich war bei Penny und bei Kaufland - konnte ich an der Kasse diese beiden Worte aussprechen und zumindest die Kunden an der Nebenkasse haben auch "aufrunden bitte" gesagt.


Ich bin mir sicher, dass dies zur neuen Selbstverständlichkeit wird. Welcher Kunde möchte sich schon die Blöße geben, nicht einmal maximal 9 Cent übrig zu haben? Für einige mag es zum Gruppenzwang werden, aber ich bin sicher, wenn auch noch die restlichen Supermärkte (vor allem die) wie Rewe und Edeka mitmachten und vor allem auch die Discounter Aldi und Lidl, dann ist der endgültige Durchbruch da. Für mich auf jeden Fall heißt es, ich kauf' bei Penny, denn dort kann ich aufrunden - Lidl bleibt daher für mich außen vor.


Und wohin gehen die Spenden? Auf der Seite Deutschland rundet auf findet man sehr gut und verständlich die aktuellen Spendenprojekte erklärt - aktuell handelt es sich um Eltern AGKlasse 2000, Big Brothers Big Sisters Deutschland und Hippy. Vor allem diese transparente Darstellung der Spendenprojekte gefällt mir sehr gut. Auf jeder Seite ist auch der so genannte Spendenstand vermerkt - zum einen die Gesamtsumme, die benötigt wird, um das Projekt umzusetzen und zum anderen die Prozentzahl der bisher erreichten Spendensumme.


Zu den Partnern, die zurzeit mitmachen folgendes Zitat von der Website:

bonprix, DEPOT, dodenhof, Douglas,  Görtz, Kaufland, KiK, Netto Marken-Discount, PENNY, RENO,  SinnLeffers, SportScheck, toom Baumarkt, WITT WEIDEN und WMF – sie  alle sind dabei. Zusammen kommen sie auf 12.000 Filialen mit 40.000  Kassen und über 1,5 Milliarden Bezahlvorgängen pro Jahr. Jeder, der aufrunden möchte, erkennt die teilnehmenden Unternehmen ganz leicht an  der blauen Sprechblase mit dem Aufdruck „Aufrunden bitte!“, die u. a. an  den Eingangstüren und Kassen angebracht ist. 

Und je mehr Kunden bei REWE, Edeka oder DM nachfragen, desto weniger können sich diese Händler diesem Wunsch entziehen.


Ach, was rede ich, schaut euch einfach die Homepage von Deutschland rundet auf an - ich finde es einfach nur genial - vor allem auch, weil die Kunden auf der Site ihre gewünschten Händler namentlich benennen kann. 


Die Werbung für Deutschland rundet auf ist auch geschickt platziert. Ob auf Großplakaten an Häuserwänden, im TV oder auch mobil - das Logo ist allgegenwärtig und prägt sich so hoffentlich jedem ein. Auch bei iLiga, "meiner" Fußball-App auf dem iPhone heißt es Aufrunden bitte:






Update 04.03.2012:


Ich habe gerade über die direkte Kommunikation mit der Facebook-Seite von Deutschland rundet auf  erfahren, dass man doch maximal 10 Cent spenden kann, d.h. auch ein glatter 10-Cent-Endbetrag kann durch die magischen Worte "Aufrunden, bitte" auf die nächst höhere 10 Cent Stufe erhöht werden, um 10 Cent zu spenden. Beträgt der Betrag also zum Beispiel EUR 2,40 kann man auf EUR 2,50 erhöhen. Das finde ich ja nun noch besser!


Übrigens: die Kommunikation auf Facebook klappt hervorragend - kein leerer Briefkasten, in dem man postet, sondern die Beiträge werden gelesen und kommentiert. Auch hier eine seltene Wohltat. Daher habe ich mich mit dieser Seite auch mit meinem "echten" Account verbunden und nicht mit meinem Fake-Account bei Facebook, das ich sonst für "Seiten" oder mir persönlich unbekannte Personen nutze.