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Montag, 30. Januar 2012

Hüftgold im Anmarsch

Juhu, es ist mal wieder soweit! Ich habe gewonnen - diesmal was richtig Feines, wenn man auf Schokolade steht, was ja wohl das Selbstverständlichste der Welt ist.


Aber erstmal will ich euch das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, wenn Ihr meinen Gewinn seht:

Fotoquelle: Ritter Sport Blog

Genau! Einen Meter Ritter Sport Minis, die ich auf dem Ritter Sport Blog gewonnen habe. Jetzt geht zwar erst mal die Formalität los - Email an mich, Adresse bekannt geben, etc - aber das Wichtigste: der Meter gehört mir und meinen Hüften. Okay, einen halben Meter werde ich wohl abgeben, aber ich freue mich!

Mittwoch, 25. Januar 2012

Rückblick auf meine Schulzeit - heute: there's an app for that

Ich weiß nicht wie es Euch geht,  aber ich gehöre zu den Menschen, bei denen mich die Person überzeugen muss, dass ich mich für seine Botschaft interessiere; denn dann bin ich auch aufmerksam - ansonsten hat er vom ersten Augenblick an die Chance vertan.

So war ich schon als Kind und - Ihr ahnt es - so war auch meine Schulzeit prägend, was die naturwissenschaftlichen Fächer angeht. Hätte ich damals glaubwürdige Personen als Lehrer gehabt, wäre dies zwar ohne Auswirkungen auf meinen späteren Lebenslauf gewesen, aber es hätte mir so einigen Stress wegen der Zensuren erspart.

Heute wäre ich entspannter; denn: There's an App for That!

Die prägende Zeit war ab der 5. Klasse, also bei mir so Mitte der 70er Jahre. Unser Biologielehrer, Herr T., hatte sich vorgenommen, uns die Flora und Fauna durch Ortsbegehungen nahe zu bringen, was ja per se schon mal was Gutes ist, wenn, ja wenn die Person glaubwürdig ist. Aber leider war es bei ihm nicht der Fall; denn er passte seine Kleiderfarbe der Jahreszeit an - wenn es Frühling/Sommer war und alles schön grünte, dann war er von oben bis unten in grün gekleidet und entsprechend im Herbst/Winter komplett in braun.

Ich hatte als Kind schon einen ausgeprägten Sinn dafür, mich von Äußerlichkeiten ablenken zu lassen - und wie er da so wie Catweazle durch die Wälder strich, war's um mich geschehen. Ich habe es einfach nicht fertig gebracht, mir auch nur irgendein Wort, was er sprach, zu merken oder mich für das Gelehrte zu begeistern, ich habe innerlich einen Lachkrampf nach dem anderen bekommen, weil der Typ so unglaublich surreal war, wie er da so durch die Wälder lief, dass bei mir so überhaupt nichts ankam.

Heute noch kann ich noch nicht einmal den Unterschied zwischen Buchen- und Eichenblatt erkennnen, so prägend war das Ganze. Aber wenn ich heute das Bedürfnis habe, rufe ich meine "Garten"-App auf und ich bekomme die Info sofort.

Den gleichen Lehrer hatten wir auch in Chemie, aber da muss nichts Prägendes passiert sein, das Thema hat mich von der ersten Stunde an nicht interessiert und so ist es auch heute noch.

Die zweite Knalltüte als Lehrer hatten wir in Physik ab der 7. Klasse. Ich weiß nicht mal mehr seinen Namen, so unbedeutend war der Kerl.
Aber dann doch wieder so bedeutend, dass er mir bis heute im Kopf hängen geblieben ist und mir als Negativbeispiel dafür steht, wie man mir das Interesse an einem Fach komplett versauen kann, weil man selber so unglaubwürdig, irre, gestört ist, dass ich auch hier vor ungläubigem Lachen einfach keine Konzentration habe.

Auch wenn das jetzt eher wie ein Witz klingt, es hat sich tatsächlich so zugetragen. Dieser besagte Physiklehrer wollte uns wohl irgendwas in Richtung Schwerkraft, Fallgeschwindigkeit oder was weiß ich beibringen (im übrigen stellt ihn Euch bitte in grell-pink-farbigem Pulli vor) und baute dazu eine Schräge auf dem Tisch auf und zeigte anhand unterschiedlich schwerer Gegenstände, dass einige schneller runterrollen, andere langsamer.
Es war komplett um mich geschehen, das Ganze nur noch als Realsatire zu sehen, als es dazu kam, dass er einen Flummi runterrollen ließ, der dann natürlich gut schnell runterrollte und unten aufprallte, er dann dem Flummi hinterherhüpfte, um ihn einzufangen, um uns dann als Fazit und quasi Merksatz Folgendes mit auf den Weg zu geben:

je schneller das Tssssss (der Ball also runterrollte), desto größer das Boooom (der Aufprall).

Was sich für einige von Euch jetzt als Loriot- oder Otto-Waalkes-Sketch anhören mag, nee, nee, so war es wirklich. Der Typ war unglaublich verrückt - später habe ich dann auch erfahren, dass er mittlerweile in stationärer psychiatrischer Behandlung war.

Aber: aus allem Schlechten kann man auch was Gutes ziehen und dieses "je schneller das Tsssss, desto größer das Boom" hat mir viele Jahre später geholfen, als ich meine erste eigene Wohnung hatte, aber leider keine Wasserwaage.

Da erinnerte ich mich an diesen Leitsatz, also habe ich beim Aufhängen von Bildern auf den Rahmen ein Auto aus einem Kinder-Überraschungsei gestellt und wenn es tsss machte, also abfuhr, dann war das Bild schief. Wenn's "boom" machte, war's eh zu spät und die Schieflage hätte ich auch so erkannt.

Unter solchen Umständen war mir ein Lernen der naturwissenschaftlichen Fächer einfach nicht möglich - also waren diese drei Fächer meine klassischen 5er Lieferanten und es gab zum Glück andere Fächer, mit denen ich dies ausgleichen können.

Heutzutage bereue ich auch nicht, dass ich von der Materie so überhaupt keine Ahnung habe; denn wie gesagt "there's an App for that" - wenn ich was nicht weiß, guck ich einfach nach. Das gab es ja damals nicht, da war ich leider auf die Aussagen solcher inkompetenten Menschen angewiesen oder musste die Bücher auswendig lernen - was auch keinen nachhaltigen Erfolg hatte.

Und Ihr, habt Ihr ähnliche Erfahrungen machen müssen?

Samstag, 21. Januar 2012

Hundetrainer im Interview: Martin Rütter: "Welpenverkauf ist Super-Gau" -  Ruhr Nachrichten

Ich muss aus gegebenem Anlass mal einen Artikel einfach weiterleiten, statt selbst etwas dazu zu sagen - er spricht mir einfach aus der Seele und ich will ja nicht kopieren:

Hundetrainer im Interview: Martin Rütter: "Welpenverkauf ist Super-Gau" - Ruhr Nachrichten

Freitag, 20. Januar 2012

Meine Lieblings-Apps

Auch auf die Gefahr hin, jetzt den einen oder anderen Follower bei Twitter oder Plusser zu verlieren, weil offensichtlich immer mehr Druiden unterwegs sind, aber Folgendes muss ich loswerden:

Wer mich persönlich kennt, der weiß was ich für ein absoluter Fan meines iPhones bin. Ich bin ständig dabei, neue Apps zu laden (aber nur, wenn sie kostenlos sind), um sie auszuprobieren, um sie dann hinterher entweder in einen Ordner zu stopfen oder sie vom Homescreen zu verbannen und in die unendliche Weiten meines iTunes Accounts verschwinden zu lassen.

Doch es gibt da so einige, die möchte ich absolut nicht missen und hieran möchte ich euch teilhaben lassen.

Fangen wir mit meinem Homescreen an und zwar mit der ersten Seite:


Das ist meine ständig-und-immer-wieder-in-Betrieb-Seite. Hier habe ich das für mich Wichtigste auf einen Blick. Wer genau hinsieht, erkennt schon, dass Google+ für mich immer wichtiger wird. So hat diese App es sogar aus dem Ordner "Soziale Netze" heraus geschafft!

In "Soziale Netze" habe ich dann wiederum die wichtigsten Apps gerankt. Am Anfang ist natürlich Twitter und dann Facebook, das ich nur für meine wirklich privaten und echte Kontakte nehme.


Die Hörzu-App lerne ich immer mehr zu schätzen, weil man hier auf "Merken" klicken kann und man zu der gewünschten Zeit eine Erinnerungs-Push-Nachricht erhält:


Auf der zweiten Seite des Homescreens erscheinen dann die folgenden Apps:


Hier ist mir besonders die "iHBL" App wichtig - gibt es doch endlich analog zu iLiga (ja, ich bin absoluter Fußball-Fan) auch für die Handball-Bundesliga eine eigene App. Und ich als alte Handballerin muss diese App natürlich haben.

Unverzichtbar für mich ist auch die "Dropbox" - sie ist bei mir stets und ständig in Benutzung.

Die folgenden Seiten sind nicht so wichtig, aber meinen Ordner "TV" möchte ich euch noch kurz vorstellen:


Die App "TV Guide" liefert mir die Programmübersicht für das englische Fernsehen, das ich über Astra 28,2° empfange. Hier gibt es für die freien Programme die "now-and-next" Übersicht und so weiß ich, ob es sich lohnt, rüberzuschalten:


So, nun wisst Ihr Bescheid.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Neues Testprojekt

Ich bin jetzt auch bei der Trendlounge der Freundin.de als Produkttesterin registriert und habe gestern mein erstes Paket erhalten:


Wie man unschwer ersehen kann, handelt es sich um die neue NIVEA Visage Q10 plus Anti-Falten Porenverfeinernde Pflege. Ja, auch ich komme langsam in das Alter (oder bin schon längst drin), in dem man sich Gedanken über die Hautpflege machen sollte.

Heute habe ich nun zum ersten Mal die Creme ausprobiert: sie riecht sehr angenehm dezent, trägt sich sehr angenehm auf, weil sie sehr leicht ist und fühlt sich auch gut an.

Es ist ja wohl klar, dass ich nicht erwarte, dass meine Haut in Kürze wieder aussieht wie mit 20, aber ich habe ein sehr gutes Gefühl dabei.

In dem Testpaket waren 3 Tigel dieser neuen Pflege, 10 Proben zum weitergeben, 2 Hefte der neuen "Freundin" sowie ein so genannter Produktfahrplan.

Wie bei anderen Testlounges ist es hier auch so, dass man sich kostenfrei registriert, seine Interessen angibt, damit man die für sich interessanten Projektvorschläge zugeschickt bekommt und von Zeit zu Zeit werden dann auf der Trendlounge neue Projekte vorgestellt, bei denen man sich dann als Tester bewerben kann.

Ist man dann als Tester ausgewählt, so wie ich in diesem Fall, dann bekommt man das Paket zugeschickt und gibt auf dem Projektblog des entsprechenden Projekts kurze Berichte über den Ablauf ab, wie der Test bei den Mittestern ankommt etc. Wenn man dann so wie ich einen eigenen Blog hat, kann man natürlich etwas ausführlicher drüber schreiben.

Auf jeden Fall werde ich euch auf dem Laufenden halten, wie die Creme ist, ob ich sie weiterhin vertrage und überhaupt und sowieso.

Update 29.02.2012:

Auch nach Wochen bin ich noch total begeistert von der Pflege. Die Creme lässt sich wunderbar leicht auftragen, zieht sofort ein, die Haut spannt nicht, der Duft ist super angenehm und ich werde sie auf jeden Fall weiter benutzen und wenn der Tiegel dann mal leer ist auch neu kaufen.

Das Testprojekt der Freundin hat wirklich Spaß gemacht und ich hoffe auf weitere Möglichkeiten, Produkte zu testen.


Siegel für Nivea
Q10

Sonntag, 15. Januar 2012

Hamburg Spaziergang

Heute war es soweit: es hat endlich mal nicht geregnet, die Sonne schien vom Himmel, zu Hause war alles notwendige erledigt, also habe ich mich aufgemacht, endlich mal wieder einen strammen Spaziergang durch mein Hamburg zu machen.

Am Hauptbahnhof bin ich ausgestiegen und dann strammen Schrittes Richtung Brooktor - ich wollte ja schließlich in die Speicherstadt und mir das Gewühle "von hinten" anschauen.

Bei den Deichtorhallen bot sich mir dann dieses Bild hier:


Der "Fahrstuhl"-Ballon vom Hamburger Abendblatt. Ich habe keine Ahnung, was man bezahlt, aber der fährt "nur" rauf und von oben kann man dann - schwindelfreiheit vorausgesetzt und damit ein Tabu für mich - fantastische Bilder machen. Zumindest in der Theorie. Ha, googlen macht Sinn, hier die Infos zum Fahrstuhl-Ballon

So, weiter ging's am Brooktor entlang mit Blicken auf die ursprüngliche Speicherstadt mit den alten Speichern



Da könnte ich festwachsen, so gern mag ich diesen Ausblick. Dann ging's weiter Richtung Hafencity - schließlich will ich ja auch mal was Neues sehen.

Am "Maritimes Museum Hamburg" stapelten sich die Leute - ich dachte schon, da gäbe es was umsonst - aber das waren alles Touri-Gruppen, die zu Fuß entlang geführt wurden.



und, wow, die haben sogar an ein wenig Grün gedacht. Kann ja schließlich sein, dass es dort auch Menschen mit Hund gibt und nur so reines Beton ist doch ein wenig öde.

An den Magellan-Terrassen habe ich das Grün entdeckt


Und weiter ging's - ich wollte ja schließlich in Richtung Baumwall gehen. Also weiter durch die Hafencity, an den schrägsten Bauten vorbei, bis ich einen "Wohnturm" entdeckt haben. Irgendwann, eines Jahres werde ich da wohnen - ganz oben! Muss ein geiler Blick sein. Nur die "Phili", die Elbphilharmonie, das Millionengrab Hamburgs stört ein wenig das Ensemble



Hach, und auf dem Weg in Richtung Kehrwiederspitze kam ich wieder an den alten Speichern vorbei, wo auch heute noch Teppiche gelagert werden


Von der Kehrwiederspitze aus hat man einen tollen Blick auf den Baumwall in Richtung Landungsbrücken oder rüber zum Michel, an Gruner & Jahr vorbei




Und wenn ich schon mal da bin, dann muss ich einfach durchs Portugiesenviertel schlendern. Ein portugiesischen Restaurant, Bar, Pasteleria neben der anderen - es ist einfach nur toll hier. Hier würde ich allerdings auch gern wohnen. Okay, kleinere Parkplatzprobleme, aber vom Viertel her erste Wahl bei mir.

Durchs Portugiesenviertel - dort konnte ich nicht fotografieren - ich war einfach zu begeistert von den Restaurants - bin ich zum Michel, weil ich mir dachte, dann kann ich auch mal schnell die "Kramer Amtsstuben" mitnehmen. Da war ich zuletzt als ich 15 war und habe dies meiner damaligen Austauschschülerin aus Frankreich gezeigt ....



Na, und ich war ja eh grad unterwegs, also auch noch mal schnell zur Peterstraße rübergebummelt - dort wo noch das ursprüngliche Hamburg steht. Alte Häuser, wunderschöne Fassaden - das Viertel (die Neustadt) gefällt mir auch

Übern Großneumarkt, am legendären Cotton Club ging es dann wieder zurück.

Das waren traumhafte 2 Stunden Rundgang durch Hamburg. Verzeiht mir bitte, dass ich nur mein iPhone mithatte und keine "vernünftige" Kamera. Aber die Fahrt war zu spontan und die Kamera nicht geladen.

Samstag, 14. Januar 2012

iPod Nano Rückrufaktion

Im November erhielt ich die Nachricht, dass die iPod Nano der ersten Generation störungsanfällig sein sollen und es daher eine Rückrufaktion gäbe, man müsse nur seine Seriennummer eingeben und dann am kostenlosen Austauschprogramm teilnehmen.

Also gut, gesagt, getan, den alten Nano aus der hintersten Ecke rausgekramt und die Seriennummer eingeben - obwohl ich eigentlich vorher schon wusste, dass meiner dabei ist. Aber besser ist besser. Und siehe da: meine Seriennummer gehört zu den Nanos, die in der Rückrufaktion enthalten sind.

Also bin ich Schritt für Schritt weiter vorgegangen, habe meinen Rückrufbedarf angemeldet, ca. 10 Tage später kam die Versandtasche und UPS holte das gute Stück dann am 5. Dezember bei mir ab.

Danach konnte ich online immer den "Repair"-Status verfolgen und ich war immer schon ganz happy, wenn ich lesen konnte "replacement pending", weil das ja schließlich hieß, dass sie noch kein Austauschgerät für meinen alten Nano aufgetan haben und meine Chancen steigen würden, dass ich stattdessen einen Nano der neuesten Generation erhalten würde. Meinetwegen hätte es noch Wochen dauern können, ich habe ihn ja schließlich nicht vermisst.

Dann kam plötzlich eine Mail, dass mein Austauschgerät auf dem Weg zu mir sei .... Gestern nun holte ich das kleine Päckchen von der Post (warum dieser nicht wieder mit UPS zurückkam, ist mir ein Rätsel), packte es ganz unruhig zu Hause aus, und .... was war drin?

Der iPod Nano der allerneuesten Generation in Silber.


Och, der ist so süß! Mal sehen, ob der noch wächst, der ist ja fast kleiner als das Ladekabel (das vom normalen iPhone). Denn gekommen ist natürlich nur das reine Gerät, ohne Kabel oder Kopfhörer. Also habe ich ihn erstmal aufgeladen, an meinem iTunes synchronisiert und ein paar Hörbücher draufgepackt


Es ist übrigens ein Nano mit 8 GB, meine 11 Hörbücher nehmen ca. 3 GB ein, ich kann also noch weiter stöbern und Hörbücher runterladen - gibt ja immer wieder nette Aktionen ....

Jedenfalls bin ich total begeistert über diese Rückrufaktion und vor allem, dass ich einen neuen Nano erhalten habe und nicht noch einen alten der ersten Generation - denn diese sollten ursprünglich im Austausch verschickt werden, aber wahrscheinlich hat Apple nicht damit gerechnet, dass noch so viele alte Geräte irgendwo rumliegen.

Und daher werde ich jetzt auch mein iPhone Classic, also das erste Modell, hüten wie nichts Gutes. Zurzeit nutze  ich es als Radio im Badezimmer - aber da kommt es jetzt raus und wird in die Schublade gelegt. Vielleicht gibt es dafür ja auch mal eine Rückrufaktion und gegen einen Tausch in das dann aktuelle Modell hätte ich nichts einzuwenden - ich hinke ja immer eine Generation hinterher und habe zurzeit "nur" das 4er und nicht das 4S.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Ich und Technik

Ich und Technik - ein Widerspruch in sich! 


Es sei denn, es handelt sich um mein iPhone oder mein MacBook Air. Die habe ich voll im Griff. Aber alles andere? Nö, nicht mein Ding, ist mir zu hoch mit den ganzen Strippen und Anschlüssen. Aber bei der Anzahl unserer Receiver, Fernseher,  Konsolen etc ist das auch kein Wunder.


Eine Sache ist jedoch richtig fein - und hier kommt mein heißgeliebtes iPhone wieder ins Spiel. Wir haben einen neuen AV-Receiver (sagt man das so, zum Verstärker?) von Pioneer und hier gibt es eine passende App im AppStore und nun kann ich immer schön still und heimlich den Ton mit meinem iPhone runter drehen, wenn mein Lieber mal kurz den Raum verlässt ... 


So mag ich die Technik - immer alles schön auf's iPhone, dann freue ich mich und mein Mann muss sich keine Sorgen um seine Fernbedienung machen.

Freitag, 6. Januar 2012

Helferlein des Tages

Ich muss das einfach mal loswerden: das beste Helferlein, das es bei mir im Haushalt gibt, sind die Sockenclips



 von Sockstar - damit ist endlich Schluss mit einzelnen Socken oder nicht zueinander passenden Socken.

Und wie geht das? Socken ausziehen, paarweise auf einen Clip einclippen, ab in die Wäsche (inkl. Clip) und direkt auf der Wäschenleine am Clip aufhängen.

Wenn sie trocken sind kommen sind direkt mit dem Clip in die Sockenschublade und so können die Paare untereinander nicht verwechselt werden.

Einfach nur perfekt!

Montag, 2. Januar 2012

Die alten Mechanismen greifen auch in diesem Jahr

Warum sollte sich auch etwas ändern?

Ich war heute Morgen bei Saturn, weil ich etwas zurückgeben musste. Schon bei der Einfahrt ins Parkhaus dachte ich, ich guck nicht richtig. So viele Menschen, die Fernseher-Kartons tragen, habe ich noch nie gesehen, und wenn, dann nur bei Aldi. Aber Saturn?

Direkt an der Schranke liefen mir 5 Personen mit Fernsehern unter dem Arm übern Weg. Als ich dann meinen Wagen geparkt hatte und zu Saturn reingegangen bin, habe ich mal gezählt, wie viele mir über den Weg liefen: 20 Personen mit dem gleichen LCD-TV.

Also rein in den Laden und geguckt: ein 32" LCD-TV von Telefunken für 199 EUR. Telefunken ... die Marke kenne ich aus Kindheitstagen, aber heutzutage? Nee, da hätte ich kein Vertrauen ins Bild und würde den nie kaufen, auch wenn das Angebot noch so günstig daherkommt.

Aber man sieht: drück' den Preis in den Keller und die Leute kaufen wie verrückt - ist ja schließlich ein "super Angebot, die neueste Technik, LCD-Flachbildfernseher, Hammer, den müssen wir kaufen".

Sorry, aber da habe ich kein Verständnis für. Nur, um sich auch stolzer Besitzer eines LCD-Fernsehers rühmen zu können?

Hinterher ist dann der Frust groß, wenn sie feststellen, dass die alte Röhre doch scheinbar größer war (oder zumindest so wirkt) und andere ein noch besseres Bild haben ....