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Samstag, 26. November 2011

Erlebnisse beim Einkaufen

Kennt Ihr das? Es werden Männer zum Einkaufen geschickt. Eigentlich ja nichts Schlimmes, wenn, ja wenn da nicht die Wursttheke wäre, die scheinbar die Männerwelt völlig überfordert.

Immer wieder muss ich es ertragen, dass vor mir in der Wurst-Schlange ein Mann steht, der mit seiner Liebsten telefoniert. "Ja, der Kasseler sieht gut aus". "Nein, meinst du nicht, dass 6 Scheiben reichen?" "nee, die Scheiben haben die Größe vonner Scheiblette" (gut, dass er dieses Produkt kennt).

Oder fast noch schlimmer, wenn er mit seiner besseren Hälfte gemeinsam am Wurstthresen steht - dann wird auch sie plötzlich zur hilflosen Person. "Schatzi, meinst du wir sollten den Bierschinken nehmen?" "Ach nein, den hatten wir doch erst Freitag" "Ja, aber welche Leberwurst sollen wir denn nehmen?"

Kein Wunder, dass mehr und mehr Leute zu der bereits abgepackten Wurst greifen. Das nenne ich wirklich Convenience. Ich kann echt nicht verstehen, was daran so schwierig ist, sich Wurst zu kaufen.

Ebenso gibt es aber das Bratwurst-Stand-Phänomen: die stehen endlos in der Schlange, die Auswahl ist meistens auf 2-3 Sorten beschränkt, Zeit wäre genug da, aber was ist? Kaum sind die Leute an der Reihe, schon erst fangen sie an zu überlegen, was sie denn mal nehmen. Warum kann man denn bloß nicht vorher schon mal gucken, was man will?

Oder Männer in der Kantine: füllen sich die Wurzelscheiben einzeln auf, Erbsen werden abgezählt, Kartoffel Stück für Stück aufgefüllt. Es dauert !!

Bitte, Ihr Männer, macht mal hinne!

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